Publié le 21 Janvier 2012

« Les chaises parlante » à la Biennale de Venise 2011 ont posé la question, quand on s’est assis, «Est-ce la dernière fois ?» - «Wird es das letzte Mal sein ?».


En général  j’ignore la raison de mes interruptions de sommeil, un phénomène qui se répète assez fréquemment. Contrairement aux cas habituels, je me suis récemment réveillée avec une forte présence de la pensée à ma mort.


Je considère les deux expériences éléments déclencheurs d’une réflexion plus intensive par rapport au caractère éphémère de chacune et chacun, à l’aide des modèles de mes proches et de moi-même.
Je cherche compléter mes propres réflexions dans la discussion avec des amis, la lecture des livres, des spectacles et des pièces de théâtre, pour donner des exemples Thomas Bernhard – Alte Meister, Roger Willemsen - Der Knacks, Lars Norén - Salle d’Attente.


La plupart des gens ont le courage de vivre leur vie, par contre ont du mal à produire une vision de leur vie, et à trouver une cohérence plus importante entre ce qu’ils veulent faire et peuvent faire. Le paysage de notre vie se compose des endroits éclairés, brillants et beaux, autant que des endroits plutôt sombres. Rester dans la conservation de ce paysage rétrospectif représente d’une manière une récapitulation et est en disharmonie avec le désir d’avancer, d’évoluer, et ne prend pas en compte que certains paysages ne sont plus accessibles, sont irréparables. La vision de ma vie doit se construire autour de la question : Quel paysage est-ce que je veux ajouter à ce relief ? Je me souhaite le courage et l’énergie de foncer, d’y aller sans hésitation.


Au cours de la vie j’arrive aux points morts, ce qui ouvre souvent des portes et donne des opportunités sans doute déjà existantes, parfois encore cachées ou floues. D’où le sentiment de halte, arrêt. La perte de qualités, de capacités, des personnes, des objets font partie de ces petites mortes qui se produisent au fil d’une vie. En même temps les bénéfices, les actifs dans ce bilan impressionnent. La vision de ma vie tourne autour des éléments que je souhaite ajouter côtés actif. Authenticité, profiter des qualités en soi encore à réveiller et à activer – je suis convaincue de trouver les réponses là. Et dans les rencontres avec les autres.


Les rencontres enrichissent et permettent d’aller plus loin, d’avancer. L’habileté de faire vivre les rencontres est un art. Les rencontres se passent dans des circonstances qui définissent le cadre dans lequel la relation peut se développer, en plus demandent une synchronisation des acteurs en différents états par rapport à leur disposition à une rencontre. Comment profiter au maximum de ce cadre, surtout quand il y a un conflit entre souhait d’élargir le terrain à disposition dans une relation et les circonstances qui ne le permettent pas. Je constate chez moi la réaction illogique de restriction de ce terrain outre mesure, peut-être par peur de dépasser les limites, peut-être par manque de certitude de trouver la dimension juste, peut-être par peur de ne pas pouvoir tenir. La vision de ma vie porte aussi l’élément de créativité et courage de profiter au maximum du terrain à disposition pour les rencontres et les relations humaines.

 

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Rédigé par Jutta

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Publié le 16 Janvier 2012

Das neue Jahr ist gerade 16 Tage alt und dennoch schon wieder reich an divesen Erlebnissen.

Die ersten Stunden von 2012 habe ich auf der Tanzfläche bei Didiers Fest (Didier der Yogalehrer) verbracht zu Klängen aus den 50er Jahren aufwärts bis zur Gegewart. Ich habe geshaked bis die Sohlen geraucht haben. Sogar Tango Argentino habe ich improvisiert, ohne irgendeiner gearteten Ahnung, wie das wirklich geht. Ich hab mich köstlich dabei amüsiert.

Auf dem Heimweg stellte ich fest, dass ziemlich viele Leute unterwegs waren und dass in Paris doch auch durchaus anders als mit vielgängigem Reveillon - Festessen gefeiert wird. Ich revidiere hiermit meine oft kolportierte Meinung zu Silvester in Paris.

 

Kulturauftankt bildeten das Tanztheater des Tänzers und Choreographen Rachid Ouramdane - Exposition universelle, ein skandinavisches Konzert zuerst einer lappländischen Sängerin Annukka Hirvasvuopio, dann der fünfköpfigen norwegischen sehr jung dynamisch fidelen Streichergruppe Majorstuen, Besuch der Ausstellung Fra Angelico et le Maîtres de la Lumiére.

 

Filmisch begann das Jahr mit "Die Unschuldigen mit den schmutzigen Händen" und "Das Wilde Schaf" mit Romy Schneider, "Shortbus" von John Cameron Mitchell jeweils auf DVD, und den Roman Polanski Film "Carnage" mit Christoph Waltz im Kino.

 

"Shortbus" war ein Programmpunkt bei Rachele und Stefano, mit Abendessen - Neuseelandgeschichten mit Fotos von Rachele und Stefano und schon als Vorgeschmack mit ohne Kleidung, denn sie haben Freunde besucht, die eine Art Naturistenressort betreiben - Kinder DVD für Eva und Luca "Le Roi et l'Oiseau" von Jacques Prévert et Paul Grimault nach einer H.C. Andersen Geschichte - gefolgt von dem Film für die Großen.

 

Verluste gibt es auch schon zu verzeichnen. Ich habe meinen Holzring, den ich im Sommer bei meinem Aveyron-Urlaub bei einem Kunstmarkt erstanden habe, auf der Straße angebaut. Ich habe sofort bemerkt, dass ich etwas verloren habe. Ich habe mich umgedreht aber nichts entdecken können, was mir fehlt. Und erst in der Métro fiel mein Blick auf die unberingte Hand, und da war mir klar, was mir abhanden gekommen war. Ich bin sofort zurück, aber im Halbdunkel zwischen eilig laufenden Menschen ist es ziemlich aussichtslos fündig zu werden. Hoffentlich hat ihn jemand aufgeklaubt, wird weiter getragen und bringt Glück.

 

Wer wird materiellen Dingen nachweinen! Ich hab nämlich dafür Leute wieder gefunden, oder wieder getroffen - Daniel traf ich zufällig in einem Lokal, in dem ich mich mit Angelika zum Tratschen saß. Daniel war einer der Yogis in Marokko vergangenen März.

Zu Rachid Ouramdane begleitete mich Manfred und wir haben wieder die besten Vorsätze, diesmal aber wirklich regelmäßig gemeinsam ins Theater zu gehen. Dort traf ich dann zufälllig zwei Yogis von dem Workshop, den ich am Nachmittag davor besucht habe, sowie Sophie, die bei dem Workshop im Aveyron dabei gewesen war.

 

Vom Kaffee auf einer sonnenbeschienen Terrasse (ohne Heizstrahler) im 17e

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zu winterlichen Temperaturen und Weihnachtserinnerungen in Form von Plastikflaschenchristbäumen und Lampenschirmen im Quartier Saint Paul nur wenige Stunden später.

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Rédigé par Jutta

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Publié le 31 Décembre 2011

Meine lieben LeserInnen! Da war zuletzt wenig Blogaktivität festzustellen. Das liegt beispielsweise daran, dass ich einen reisereichen Dezember hinter mir habe. Frankfurt, Athen, Luxembourg, Wien. Oder daran, dass auch 2011 arbeitsreich war und das Jahr eben so schließt und von Weihnachtsruhe wenig zu spüren ist. Und das lässt ein wenig Spuren zurück, die sich banal Müdigkeit und Lust auf Ausspannen fern eines Computers zusammenfassen lassen.

 

Die 2 Tage in Frankfurt hatten es in sich - ich bin durch die dortige Firmenniederlassung gezischt wie der Pfitischipfeil, um möglichst viele Leute zur Abwechslung mal persönlich zu sprechen und nicht nur per Mail und Telefon mit ihnen zu kommunizeren. Dann fand sich auch der von mir als Projektmanagerin betreute Kunde aus Dubai dort ein. Ich schnupperte bei der Gelegenheit die Luft ganz nah der Kollegen, die die Zukunft der Firma aus technischer Sicht konzipieren, seit kurzem mit Einbeziehung eines etwas weiteren Kreises von Leuten - Stakeholder und Talents tituliert . Die Pariser Niederlassung hält sich keineswegs zurück mit Feedback, weiteren Anregungen und Ideen, was durchaus begrüßt und lobend hervorgehoben wird. Mir gefällt es sehr Veränderungen mitzugestalten bzw. mitzuerleben, es erlaubt mir mich Dingen zu widmen, die weit abseits eines Arbeitsalltagstrott liegen. Es macht Spaß und ist motivierend, und wenn ich noch meine Kernaufgaben in der Zeit jemand anders überlassen könnte wär das noch besser. Naja, ich will nicht unbescheiden werden.

 

Der Besuch bei einem griechischen Kunden

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brachte mir ein Wochenende in Athen ein, das mich zwischen Gegenwart, Antike bis zurück in die Steinzeit in Begeisterung versetzt hat. Griechenland und Krise wurden zuletzt beinahe als Synonym verwendet.

Athen war immer wieder in den Schlagzeilen angesichts der Unmutsbekundigungen der Bevölkerung. Ja, es fällt ins Auge, dass einige die Krise mehr als spüren und diverse Ausflüchte aus ihren Lebensumständen suchen. Ja, es fällt ins Auge, dass die Leute an ihrer Lebensfreude festhalten und sich nicht so leicht unterkriegen lassen.

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Völlig überwältigt haben mich die Besuche im archeologischen Museum, im Akropolismuseum und auf der Akropolis selber. Dort zu stehen, wo einst Philiosophen und ihre Schüler gewandelt sind, deren Ansichten bis in die heutige Zeit Aktualität haben und Anhänger finden, wo die Tragödien und Komödien der damaligen Schriftsteller aufgeführt wurden, Reste der Bauwerke, Fresken, Keramiken etc. zu sehen, liebe Leute, das hat mich schon sehr fasziniert.

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Ein dienstlicher "Tagesausflug" nach Luxemburg öffnete das 22. Türchen auf dem Adventkalender.

 

Am 23. am Abend bestellte ich Rudolph "Niki" the reindeer, so wie übrigens auch Joachim, ein Auslandsösi und Freund von mir, und eine fidele Gruppe bulgarischer Gastarbeiter, in deren Mitte ich just meinen Sitzplatz fand, um mit Michi und Silvia Christophs Geburtstag und Weihnachten mit einem Abendessen vorfeiern zu können, und dann pünktlich den Weihnachtsabend mit meiner family feiern zu können. Am 25. ging es schon wieder retour nach Paris. Ich muss zugeben, dass ich am 26. etwas blass um die Nase im Büro gesessen bin. Die Seele reist langsamer als das Flugzeug und braucht mehr Zeit, um sich wieder an Ort und Stelle sowie eins mit dem Körper einzufinden.

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Ein paar hier nicht berichtete wenngleich berichtenswerte Ereignisse aus 2011 seien an der Stelle angerissen:

Eine wunderbare 10 tägige Reise durch die Jahrtausende und durch die Kulturen nach Sizilien mit Monika und Maggi.Und auch hier waren wir schon auf den Spuren der Griechen.

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Wien - fühlt sich ungebrochen nach Heimat und Vertrautheit an.

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Papas 80.er Geburtstag.

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Es war für mich ein spannendes Jahr, in dem ich viel dazugelernt habe, das reich an Begegnungen mit anderen war, in dem ich mich in etwas anderer Art und Weise meinen nicht nur sonnigen Facetten gestellt habe, das reich an kulturellen Ereignissen war.

 

Was wünsch ich mir für 2012? Möge das Jahr ebenso spannend werden wie das vergangene, mit all den Aspekten, die ich so mag. Das alles, und noch viel mehr wär schön. Eine Fernreise vielleicht? Etwa die Erkundung eines von mir noch unbereisten Kontinents?

 

Euch allen wünsche ich einen guten Start ins neue Jahr, ein 2012 reich an Glück, Zufriedenheit, Gesundheit und Freude.

 

 

 

 

 

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Rédigé par Jutta

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