Publié le 18 Mars 2013

... gibt es hier keine nachzulesen. Braucht es auch nicht. Davor keine Alterskrise, danach keine. Und zum Event selber schon gar nicht. Dafür haben nicht zuletzt Michi und Silvia gesorgt, die mit Paris und Marseille weniger exotische Destinationen als sonst für die beiden üblich wählten, und dabei waren, als der Zähler um eins hochdrehte.

Am 13.03. angereist, standen sie schon mit Sachertorte und Geschenken in Form von Lesefutter und Lesezeichen parat, um punkt Mitternacht wurde dann der "Wahnsinn" ausgerufen.

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Am 14. ging es zum Mittagessen beim Japaner mit Helga, Angelika, Hans-Werner. Abends ins Cabaret Sauvage in einen durchaus algerischen Abend "Café Barbès", ein Rückblick ins 20. Jahrhundert der algerisch-französischen Geschicht, musikalisch und szenisch dargestellt. Manchmal durften auch die Zuschauer auf die Tanzfläche, wenn sie sich gar nicht mehr halten konnten vor wippenden Füßen und Schultern. Hälse-Recken war angesagt, sobald die Bauchtänzerin ihre Auftritte hatte. In bisweilen an Michael Jackson erinnernde Bewegungen bewegte sie ihren muskulös-drahtigen Körper auf der Bühne zu der Musik, dass einem ganz schwummrig werden konnte.

Freitag früh ging es auf zur Gare de Lyon bzw. per TGV nach Marseille. Die europäische Kulturhauptstadt will schließlich auch besucht werden, Und Marseille ist ja immer eine Reise wert. Der Mistral blies uns allerdings ganz schön ums Näschen und die Kälte zog uns in die Knochen. Trotzdem stiegen wir auf Notre Dame de la Garde. Wir labten uns mittags mit Meeresfrüchten und abends mit Bouillabaisse und Gambas.

Samstag war es milder - Frühstück auf dem Platz vor dem kleinen Kaffee, Spaziergang durch die Stadt, Erkundung der teilweise noch in Bau befindlichen Museen und Stadtsanierungsprojekte. Das Programm wird so richtig dicht ab Mai 2013, dennoch fiel uns schon im März die Wahl der Ausstellungen nicht ganz leicht. 

Wir entschieden uns für "Méditerranées" im in einen Ausstellungsort umfunktionierten Hafengebäude J1. Ein moderner Udysseus reist durch die Mittelmeerländer, deren Geschichte von einst und deren jetzt. Der Besucher wandert durch aufgeschnittene Hafencontainer, die die verschiedenen Stationen beherbergen.

J1 ist aber auch Austragungsort diverser Ateliers und Kleinausstellungen. Wir ließen uns zum fotoautomaten hinreißen. 2 EUR unseres weltbewegenden Gewinns von 3EUR60 bei Euromillionen wurde somit sinnstiftend investiert.

Belle de Mai - La Friche war die zweite Station unserer Kulturhauptstadtbesichtigung. Dort wurden 33 Künstler eingeladen, für die Ausstellung "Ici-Ailleurs" einen Beitrag zu schaffen. Sehr spannend!

Abends ging es schon wieder retour nach Paris.

Sonntag wurde mit der Ausstellung "Les Mille et Une Nuits" im Institut du Monde Arabe der arabisch-mittelmeerländische Schwerpunkt des Wochenendes beendet. Essenstechnisch kehrten wir dann im Marais - Rue des Rosiers ein. Kosherer Kontrapunkt soszuagen.

Und dann hieß es schon bald von Michi und Silvia Abschied nehmen, denn sie traten die Heimreise nach Wien.

Hab die paar Tage sehr sehr genossen. Vielen lieben Dank, Ladies!

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Die Rallye Paris-Marseille aus der Feder von Michi beschrieben sowie mit Fotos dokumentiert findet ihr hier.

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Rédigé par Jutta

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Publié le 9 Mars 2013

diese Grippesaison hat es wahrlich in sich. So bin ich schon wieder mal mit Husten, Schnupfen, Halsweh und einer Louis Armstrong - Stimme zu Hause.

Diesmal darf ich glaube ich diversen Kollegen danken für die demokratische Verteilung ihrer Viren, die sie lieber ins Büro tragen als sie in den eigenen 4 Wänden zu verschleudern.

Ich räume ein, dass ich angesichts des Re-Organisationsstresses, der mir doch zusetzt, recht empfänglich bin für derlei Krankheitserreger.

Ab Mittwoch ist Besuch angesagt, da will ich unbedingt wieder up and running sein!

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Rédigé par Jutta

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Publié le 8 Mars 2013

Im Théâtre du Rond Point de Jean-Michel Ribes gibt es das Stück "Théâtre sans animaux" von eben M. Ribes geschrieben. Keine schwere Kost, ich hab mich sehr amüsiert und sehr gelacht. Rachele, Soraya und Stefano waren mit von der Partie.

 

Da Tiere offenbar nicht erwünscht waren, leinte ich mein Tier in mir draußen vor dem Theater für 1 Stunde und 40 Minuten lang an.

 

Soraya musste sich leider nach dem Stück gleich auf den Heimweg machen, wohnt sie doch in der Nähe von Fontainebleau.

 

Rachele, Stefano und ich ließen den Abend noch nett ausklingen bei einem kleinen Häppchen.

 

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Rédigé par Jutta

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