Publié le 20 Septembre 2026

Die bevorstehenden Auftritte des Stueckes "Epipelagico" bei den Festivals in Amsterdam und Hesinki stressen mich zunehmend. Ein paar Zeitfenster habe ich noch im Proberaum, das was ich bisher auf den Videoaufzeichnungen ueberzeugt mich noch nicht ganz. Ich hoffe, dass mir noch der Knopf aufgeht.

Nach den Proben gestern habe ich Fotos mit Lochblendekamera erstellt (Sténopé) von Ayako Sakuragi zum Thema Licht angesehen, weil es zu Epipelagico thematisch gut passt, und ich zufaellig in le monde davon gelesen hatte, war ich in die Galerie gegangen.

Tags darauf ging ich kurz in das Musée Cernuschi, dank der Denkmalschutztage war der Eintritt kostenlos. Die Dauerausstellung kenne ich ein wenig dank frueherer Besuche. Die temporaere Ausstellung von Matutani Takesada war meine Motiviation. Die beiden Ausstellungen haben meine Recherche fuer Epipelagico bereichert, und das finde ich schoen.

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Rédigé par Jutta

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Publié le 20 Septembre 2026

die Arbeit hat mich fuer zweieinhalb Tage nach Dublin gefuehrt.

Eine Premiere fuer mich, den Fuss nach Irland zu setzen.

Euro und Linksverkehr ist eine lustige Kombination. Zweisprachige Schilder - zum Glueck. Ein Reisepass ist zwar nicht notwendig, sofern man einen Reisepass hat. Ich habe gelernt, dass es trotzdem kein Fehler ist, weil die automatischen Kontrollgates zumeist nur mit Reisepass funktionieren.

Auch wenn ich nur wenig von der Stadt gesehen habe, so ist es doch spannend entlang des grand canal zu spazieren, dessen Uferbereiche 2025 neu gestaltet wurden, und Leute zum Gehen, Laufen, Radfahren anzieht, und noch dazu ab und an Lokale auf Peniches zu bieten hat. Von meinem Quartier zum Buero des Kunden konnte ich erfreulicherweise entlang dieser idyllisch wirkenden Wasserstrasse mit historisch wirkenden Schleusenbauwerken spazieren.

Wir hatten Besprechungsraeume in der 4. Etage mit Ausblick auf die Stadt und die umliegenden Huegel. War fein. Auch die Workshops waren hoch interessant und aufschlussreich, gut moderiert, sodass konkrete Ergebnisse am Ende herausgekommen sind.

Dienstag waren wir zum Abendessen in Little Kitchen eingeladen.

Dublin und die Insel zu erkunden wuerde mir gut gefallen.

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Rédigé par Jutta

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Publié le 13 Septembre 2026

Heuer war ich erneut am Start fuer La Parisienne, nach den 7km im Vorjahr hatte ich mir diesmal die 10 km Distanz vorgenommen, und bin sehr froh, dass der Lauf so gut geklappt hat. Umso mehr, als ich mir gestern am rechten Vorderfuss weh getan habe. Noch dazu herrschte perfektes Laufwetter: Trocken, nicht zu heiss und nicht zu kalt.

Vor dem Start hatte ich einige der zu den Lauf- oder Gehbewerben angemeldeten Kolleginnen getroffen, und so konnten wir ein gemeinsames Foto machen. Die Teilnahme war von dem Betriebsrat der Firma gesponsert. 5 der Teilnehmerinnen waren fuer die Firmenchallenge angemeldet und erreichten Platz 52.

Ich bin es gemuetlich angegangen, habe mich ueber die Sightseeting Tour mit super Anfeuerprogramm gefreut.

Ueber place de la Concorde, Schauplatz etwa der Militaerparade zum 14. Juli - heute ging es darum, Platz fuer die Frauen zu machen, die in gewisser Weise in militanter Art und Weise die Strassen von Paris in Besitz nehmen - manche in Kostuemen von Amazonen, Kriegerinnen - , und wo gerade die Tribuene vermutlich fuer den bevorstehenden Papstbesuch schon aufgebaut wird.

Ein kurzer Trinkstopp mit Bananenstueck etwa bei der halben Distanz war auch drinnen. Am letzten Kilometer habe ich mich noch einmal ins Zeug gelegt und bin laut offizieller Zeitmessung mit 1:11:19 durch den Zieleinlauf.

Das finde ich wunderbar angesichts meines eher bescheidenen Trainingpensums. Die wochenlangen hohen Temperaturen haben dabei durchaus eine Rolle gespielt.

Hat mir Freude gemacht, dabeizusein.

 

 

 

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Rédigé par Jutta

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