Publié le 13 Septembre 2026

Heuer war ich erneut am Start fuer La Parisienne, nach den 7km im Vorjahr hatte ich mir diesmal die 10 km Distanz vorgenommen, und bin sehr froh, dass der Lauf so gut geklappt hat. Umso mehr, als ich mir gestern am rechten Vorderfuss weh getan habe. Noch dazu herrschte perfektes Laufwetter: Trocken, nicht zu heiss und nicht zu kalt.

Vor dem Start hatte ich einige der zu den Lauf- oder Gehbewerben angemeldeten Kolleginnen getroffen, und so konnten wir ein gemeinsames Foto machen. Die Teilnahme war von dem Betriebsrat der Firma gesponsert. 5 der Teilnehmerinnen waren fuer die Firmenchallenge angemeldet und erreichten Platz 52.

Ich bin es gemuetlich angegangen, habe mich ueber die Sightseeting Tour mit super Anfeuerprogramm gefreut.

Ueber place de la Concorde, Schauplatz etwa der Militaerparade zum 14. Juli - heute ging es darum, Platz fuer die Frauen zu machen, die in gewisser Weise in militanter Art und Weise die Strassen von Paris in Besitz nehmen - manche in Kostuemen von Amazonen, Kriegerinnen - , und wo gerade die Tribuene vermutlich fuer den bevorstehenden Papstbesuch schon aufgebaut wird.

Ein kurzer Trinkstopp mit Bananenstueck etwa bei der halben Distanz war auch drinnen. Am letzten Kilometer habe ich mich noch einmal ins Zeug gelegt und bin laut offizieller Zeitmessung mit 1:11:19 durch den Zieleinlauf.

Das finde ich wunderbar angesichts meines eher bescheidenen Trainingpensums. Die wochenlangen hohen Temperaturen haben dabei durchaus eine Rolle gespielt.

Hat mir Freude gemacht, dabeizusein.

 

 

 

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Rédigé par Jutta

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Publié le 12 Septembre 2026

Ich habe nach kurzer Nacht, bis ich nach den Dreharbeiten im Bett war, war es etwa halb 2, ging es auf zum Workshop von Lorna im Espace culturel Bertin Poirée. 

Der Workshop war gut besucht, habe mich gefreut Lior zu treffen. France war leider doch nicht gekommen.

Claire, Jean, Louis.

Von Tacuabé waren Anne, Chapô, Christine und ich dabei.

Ich blieb nach dem Workshop, denn ich hatte fuer mein Soloprojekt bereits vor Lornas kurzfristige Idee des Workshops den Raum gemietet. Die Soloauftritte in Amsterdam und Helsinki ruecken naeher und wollen vorbereitet werden.

Einen Schockmoment hatte ich, weil ich mit dem rechten Vorderfuss ungeschickt aufgetreten bin und mir die Zehengelenke geprellt habe. Das ist weder ideal fuer den Tanz noch fuer das Laufen... Ich hoffe, dass es nicht allzu schlimm ist.

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Rédigé par Jutta

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Publié le 11 Septembre 2026

Tacuabé hatte Rendez-vous in BigBox Romainville, um Auszuege aus dem Stueck "Brèche" zu filmen, um Rasjid in Uruguay das Stueck visuell naeherzubringen, und fuer den Projektantrag fuer Finanzierungen, Kooperationspartner vor Ort in Uruguay usw. 

In etwa 5 Stunden war alles im Kasten. Unglaublich, dass wir das so effizient durchgezogen hatten. Ab 22h war naemlich keine Musik mehr moeglich. Meine Durchquerung mit Gesang ging sich gerade noch aus, ebenso die Abschlusssequenz.

Danach mussten wir noch aufraeumen. Und das ist mit dem Staub und Stuecken der nur getrockneten, also nicht gebrannten, Tongegenstaende, die wir im Stueck verwenden, nicht so ganz trivial. Alles gut.

Wir fanden sogar noch die Energie, einen moeglichen Schauplatz des Auftrittes in Uruguay auf einem Video von Rasjid anzuschauen. Der Ort ist sehr interessant, wird im Rahmen des Programmes sicherlich eine Rolle spielen - wir denken auch an eine Performance, allerdings nicht "Brèche". Dieses Stueck ist eher fuer einen Innenraum konzipiert, es gibt ein Museum in Montevideo, das eventuell in Frage kommt.. 

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Rédigé par Jutta

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