Publié le 15 Janvier 2025
Schon 15. Jänner, und kein Blogeintrag 2025!
Von meinen 2 Wochen in Emmersdorf und kurz in Wien im Dezember habe ich noch gar nicht berichtet. Kurz gesagt – war schön!
Highlights in Emmersdorf: Fotosession in einem großen Fotostudio und das Schmücken des Weihnachtsbaumes mit Mama, Konzert mit Uli in St. Poelten, Ausflug mit Uli in die Wachau, Konzert in Emmersdorf, Abend mit Anna und Lox.
In Wien war ich kurz, die Treffen mit Michi, Silvia, Ursula, Felix, Christoph sind für mich sehr wertvolle Fixpunkte.
Das neue Jahr hat begonnen, so weit gut, und doch angespannt zwischen politischen Krisen und Zulauf zu aus meiner Sicht sehr bedenklichen politischen Ausrichtungen, Konflikten, gesellschaftlichen Zerrissenheit, zwischen Paradoxen in mir und um mich zu navigieren. Es erscheint mir nicht einfach, zentriert, informiert zu bleiben und gleichzeitig Möglichkeiten aktiver Beiträge zu einer Welt, die mir erstrebenswert erscheint, zu finden und zu verfolgen. Kurz, meine Stimmung ist gedämpft an diesem Jahresanfang.
Ich habe das Jahr mit Kino beendet, auf dem Weg von einer Vorstellung zur nächsten im anderen Kino zu gehen, ein paar Minuten auf dem Platz vor der Notre Dame de Paris innezuhalten. „Au Coeur des Volcans: Requiem pour Katia et Maurice Krafft.“ „Ernest Cole, Photographe.“
Ich habe im Jänner ebenfalls den Weg ins Kino gefunden, der neue Almodovar mit Tilda Swinton und Julianne Moore „La chambre d’à côté“ ist angelaufen.
Alle drei Filme sind große Empfehlungen aus meiner Sicht.
Es ist auch dieses Jahr nichts ausschließlich weiß oder schwarz, und positive Ereignisse lassen sich vermelden. Diese werden von mir nicht immer so zum Ausdruck gebracht, wie sie es verdienen würden. Da habe ich gleich zu Jahresbeginn angesetzt und an manchen Tagen eine gedankliche Liste gemacht, worüber ich mich an dem Tag gefreut habe. Ein guter Start hin zu einer womöglich künftigen täglichen. Die könnte ich erweitern und notieren, was ich an dem Tag konkret beigetragen habe zu einer anderen Welt.
Mein Projekt in der Arbeit, das mich seit 9 Monaten beschäftigt, und auch noch weiterhin beschäftigen wird, geht mir derzeit viel leichter von der Hand. Zum Glück! Das hat auch damit zu tun, dass es mir gelungen ist meine Rolle zu festigen in einem besonders anfänglich nicht immer wohlwollenden Umfeld.
Getanzt und gesungen wird weiterhin, beides wichtige und erfreuliche Bestandteile in meinem Leben. Fotografie ebenfalls.