Publié le 3 Novembre 2012

extraits du livre de Étienne Klein et Jacques Perry-Salkow: "Anagrammes renversantes ou Le sens caché du monde." (Flammarion)

 

<< l’origine de l ‘ Univers

L’Univers a émergé d’un lieu mystérieux , disent les récits cosmogoniques, un lieu illimité, une sorte de tohu-bohu où titubait la matière, l’espace et le temps . Mais curieusement, pas la lumière : ce monde avant la lettre baignait dans l’ obscurité , jusqu’à ce que la nuit se retire pour laisser place au premier jour.

Au commencement,

     un vide noir grésille  >>

 

 

<<Invariance relativiste

la vitesse de la lumière, dit la théorie de la relativité restreinte, est une grandeur invariante, c'est-à-dire indépendante de la vitesse de la source d'où provient la lumière.

Un jour de 1905, "année miraculeuse" de la physique,

Einstein arriva, vit cela.>>


 

<<La théorie de la relativité restreinte

Cette théorie élaborée par Albert Einstein

rassemble l'espace et le temps sous la coupe d'une entité unique, l'"espace-temps", qui forme la trame de l'Univers, la vaste scène au sein de laquelle se déroulent tous les événements.

Vérifiée même aux plus grandes échelles cosmologiques, elle constitue certainement la révolution la plus spectaculaire de l'histoire de la physique.

Vérité théâtrale et loi intersidérale.>>

 


<<La courbure de l'espace-temps

Grâce aux équations d'Albert Einstein,
on sait que la matière déforme l'espace-temps de l'Univers,
le courbe, le dilate ou le contracte.
En retour, l'espace-temps la fait doucement glisser dans ses propres trames.
Nulle frayeur dans ces gestes cosmiques, nul doute, nulle arrière-pensée.
Pas non plus de bousculade. Juste le

superbe spectacle de l'amour.>>


 

<<Et les particules élémentaires

tissèrent l'espace et la lumière.>>

 


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Rédigé par Jutta

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Publié le 21 Octobre 2012

Fontenay-Sous-Bois am Sonntag nachmittag mit Rachele, Eva, Stefano und Luca: Gemeinschaftsgarten.

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Dann Ballbesuch mit Gavottetanz, irischen Tänzen, Polka, bis uns der Schweiß in Strömen heruntergelaufen ist. Danach im Vorbeigehen Besichtigung von außen eines in Wohnungen umgewidmeten Gewerbegebäudes, wo sich eventuell in ein paar Monaten eine Wohnmöglichkeit ergäbe.

Da ich schon wieder mit heftien Wassereinbrüchen in der Küche kämpfe bin ich gerade sehr offen für Wohnungsangebote.

 

Gestern kam ich völlig unerwartet zu einer Gratiseintrittskarte ins Musée Branly inlusive der aktuellen Ausstellung Cheveux Chéris! Ich wollte eigentlich fragen, ob es noch Karten für die Schwanenseeversion gibt von der südafrikanischen Choreographin Dada Masilo. Während ich an der Kassa warte, kommt ein Pärchen auf mich zu und fragt, ob ich eine Eintrittskarte haben will, sie haben eine im Automaten gefunden. Nu, so bin ich noch schnell auf ein gutes Stündchen ins Museum, und habe mich auch ein wenig mit dem Thema Haar auseinandergesetzt. Das Tanzspektakel war ohnedies ausverkauft.

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Ansonsten hat der Oktober noch Konzerte im Rahmen des Festivals d'Île de France gebracht: L'Esprit de Grenade in Dourdan, Suite Arabo-Andalouse mit Dialna und Omri Mor Trio in Les Lilas, Odysée in Nogent sur Marne. Ich freu mich schon auf die nächste Ausgabe des Festivals!

 

Vergangenes Wochenende war reich befüllt - Butoh Tanzschnupperstunde mit Lorna Lawrie am Freitag, Samstag Improvisationsworkshop mit Fabienne, dann Théâtre de la Ville "Faces", dann Fest von Didier im Jammin Club in Beabourg. Sonntag wurde Manfreds Film Utopies im Rahmen des Festivals Chéries-Chéris gezeigt, danach ging es zu meiner meiner Gesangsstunde. Schnauf.

 

 

 

 

 

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Rédigé par Jutta

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Publié le 7 Octobre 2012

Ursula gemeinsam mit ihrer Mutter am letzten Septemberwochenende in Paris. Gelegenheit Samstag nachmittag Montmartre ein wenig emeinsam zu erkunden. Das Wetter war wunderbar. Abgesehen von ein paar Wolkenfeldern, die ab und an so taten als wäre der Regen ganz nah. War er nicht. Immer wieder erstaunt über die dichte Menschenmenge, die sich rund um place du Tertre durch die Gassen wälzt, oder die Sacré Coeur besuchen. Während eine Gasse oder eine Kirche weiter es ungleich ruhiger ist.

Erstes Ziel nach dem Treffpunkt Galerie Lafayette - Abesses und ein Café. Sandrine Bonnaire war leider diesmal nicht zu Gast, dafür sah ich tags darauf eine Dokumentation über sie und ihren eindrucksvollen Werdegang im Fernsehen. 

Dann stiegen wir hinauf auf den Berg, genossen den Ausblick und allerhand Sehenswürdigkeiten, die Straßenmusiker. Place Tertre, der sich in einen großen Gastgarten verwandelt hat, an dessen Rändern noch ein paar Portraitmaler an das ehemalige Flair der Künstler auf dem Platz erinnern.

Wir stiegen allmählich hinab durch den Park Richtung Chateau Rouge, kamen an unglaublichen Wühlkisten-Billigläden an der Boulevard de Rochechouard, und stillten schließlich unseren Hunger mit leckerem Couscous in einem Lokal nahe des Théâtre de l'Atelier. Guter Dinge nach den gemeinsam verbrachten Stunden trennten sich unsere Wege für ein paar Stunden.

Denn Sonntag nachmittag organisierte Studio Keller eine Performance in Rue de Lappe / Rue de Charonne im Rahmen des Festivals "Bastille - Quartier Libre". Unter den Teilnehmerinnen war auch ich. Und Ursula war neugierig und folgte unserem Parcours. Die Gruppe war diesmal klein, aber wie Fabienne mit strahlendem Gesicht sagte: Die Besten sind da.

Laurence hat fotografiert - und ich muss sagen, es sind etliche Fotos besonders gelungen! Hier geht es zu dem Album.

Ursula und ich holten Frau Eugl vom Café bei Bastille ab, wo sie auf uns wartete. Die Haut von der Sonne ganz aufgeheizt, rund um Bastille die Wägen der Love Life Parade, zogen wir uns doch an einen etwas ruhigeren Platz in der Rue de la Roquette und tratschten noch ein bisschen in einem Café. Dann hieß es - Abschied nehmen. Aber bald schon gibt es ein nächstes Treffen, diesmal in Wien!

Inzwischen wünsch ich Ursula ein paar schöne und erholsame Tage in Südtirol. Und alles alles Gute zum Geburtstag heute.

 

 

 

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Rédigé par Jutta

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