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Publié le 25 Octobre 2009
Brrrrrummmm .... und ab ging's Donnerstag mit dem TGV nach Monaco Monte Carlo müden Auges...
.--------- Zwischenschaltung-----------
nachdem ich 3 Nächte mit meinem Bruderherz durch Paris gezogen war ...

------- Ende der Zwischenschaltung ------------
Fotos die Schönen!!
Nach Monaco fährt man möglicherweise nur einmal - und dann selbstverständlich über jeden Verdacht erhaben aus dienstlichen Gründen - zur gestrengen Inspektion des dort ansässigen Honorarkonsulats...
Die strenge Inspektion beginnt dann gleich mal mit einem kleinen Diner im Automobile Club de Monaco -

wo Jutta und ich an der Pole Position - sprich am Tisch des Herrn Generalkonsuls unsere fiskalischen Wunder erleben durften. Unbeschreiblich wie steinreiche Menschen das Stammtischgerede über Arbeitslose und Steuervertilger zelebrieren, um sich und der Welt zu erklären, warum sie lieber gleich mal gar keine Steuern zahlen... (ab ca. 500.000€ am monegassischen Konto ist man dabei..)
Das Essen war vorzüglich, der Wein spitzenklasse die Gesellschaft - nojo exquisit - wenn man vom ortsüblichen Altersunterschied zwischen blondem (oder gelifteten) Weibchen und rundbäuchigem Männchen mal absieht.
War das nun Bestechung? Wenn ja - so wurde diese nach erfolgter Inspektion (es gibt WIRKLICH nichts zu beanstanden) erfolgreich mit einem kleinen Mittagessen im Café de Paris fortgesetzt (da waren die Knöpfe des mit dem eigens mitgebrachten Bügeleisen aufgebügelten Anzugs dann schon etwas gespannt)

Und der Verwöhnung nicht genug, ergab es sich noch, dass die Lebensgefährtin des Konsuls im Grimaldi Forum arbeitet und wir uns ob der technischen Finesse des bis auf 20m unter dem Meeresspiegel gebauten Veranstaltungscenters (Saal mit 1900 Plätzen 20m unterm Meeresspiegel für Opernaufführungen mit eigenem Soundsystem etc hat schon was) und der gerade darin in Veranstaltung befindlichen Lux-Pack (Messe für alles was edlen Wein, teuren Schmuck etc so wunderbar umhüllt) sehr interessiert zeigten. Und so setzte Madame alles in Bewegung uns eine kleine Privatführung und Zugang zur nur für geladene Gäste zugänglichen Messe angedeihen zu lassen...


Danach waren wir dann endlich frei und konnte uns wie normale Menschen (wenn die Schuhe nicht so gedrückt hätten beim Aschenputtel) unter den Reichen und Schönen bewegen und die durchaus faszinierende Welt einer eigentlich hässlichen Stadt kennenlernen.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass es diesmal eine eigene Autorevue für Herrn Wick gibt - Reichtum verpflichtet!
Monaco hat ja nette Ecken mit Altstadt und Wachablöse und Prinzen, Prinzessinen und was halt so zu einem Fürstentum dazu gehört...

grandiose Museen, die schon allein von Außen schön anzusehen sind

und natürlich das unumgängliche Casino (das sich aber zum Umrunden in dröhnenden Ferraris hervorragend eignet)

kleiner Vorgeschack Herr H. mehr gibts in der Autorevue Aber damit so viel Reich und Schön auf diesem kleinen Felsen Platz haben muss einerseits hoch in die Höhe andererseits weit ins Wasser hineingebaut werden... und das ist nicht immer schön...


obgleich oft kunstvoll gestaltet wie zB das Hexa Grace (und da war wie auf 25% der Landfläche von Monaco früher auch nur Wasser)

Da die Stadt sehr felsig und von fetten Ferraristraßen durchzogen ist, hat man für das altersschwache Volk so wunderbare Rolltreppen und Liftanlagen durch die gesamte Stadt gezogen und an allen Ecken Difibrilatoren aufgehängt...

Vielleicht das Allerschönste an Monaco ist, dass rundherum Frankreich ist (und Italien auch nicht weit ist)... und so kann man dann am freien Samstag wunderbare Ausflüge zu besuchsbereiten Villen in der Umgebung machen (weil Luxus muss ja schon sein, man ist ja an der Côte d'Azur!)
An dieser Stelle sei noch mal auf die wirklich schönen Fotos im Album hingewiesen...
Ein besonderes Schatzkästchen ist die Villa Kérylos in Beaulieu-sur-Mer ca 10 Zugminuten von Monaco entfernt... eine Nachbildung einer Luxusvilla von Delos (Kykladen) eines (oh nein schon wieder !) Antikenfaszinierten deutschen Reichen...


Unweit am Cap Ferrat befindet sich dann die zuckerlrosa Villa der lieben Frau Ephrussi de Rothschild, deren Interieur es uns nicht so sehr angetan hat...


umsomehr dafür die umliegenden Gärten - ein Gedicht!!!



Ein kleiner Spaziergang entlang des azurblauen Mittelmeers bringt uns dann noch in das durchaus ansehnliche Villefranche-sur-Mer ... wo manche sogar noch Badefreuden frönen


Und dann landen wir auch schon wieder im unterirdischen Bahnhof der Giganten

wo wir uns noch mal ins Getümmel der Reichen und schönen stürzen, umsodann den Proloteil am alten Hafen zu observieren - bis ane speibt....


Noch rasch ein Fischlein verzehrt und den Tag Nacht sein lassen, um den Sonntag dann wirklich ruhig anzugehen - kofferbedingt in Monaco bleibend... wo man immer und überall überwacht wird... denn Kriminalität gibt's hier keine - nur Kriminelle...

Für Kakteen-LiebhaberInnen dürfen jetzt noch ein paar Meisterwerke aus dem zauberhaft am Felsabhang gelegenen Jardin Exotique zum Besten gebracht werden...



Quasi als Teil der Inspektion waren wir dann noch auf ein deutsches Bier im Österreicher-Beisl "Gerhard's Cafe" in Fontvielle - weil da immer der Österreicherstammtisch stattfindet.. und dann wollten wir geruhsam bei einem bodenständigen Italiener das Mediterrane ausklingen lassen - als ER kam ... ER ...
ROGER MOORE - saß doch tatsächlich neben uns umringt von 5 ebenso abgetakelten Damen, deren Visagen man auch aus dem viereckigen Kastl kennt ... und feierte seinen Geburtstag ...
Diskretion und Pietät verboten es mir natürlich - wie schon beim Nationalfeiertags-Diner mit den österreichischen Steuerflüchtlingen - davon fotodokumentarisch Wertvolles zu erstellen...
Eine arge andere Welt - aber "muss gesehen haben!"

wie der da nach Monaco gekommen ist weiss man nicht - die Russen, die neuerdings die Côte d'Azur "abknabbern" (Titel der gestrigen Ausgabe der monegassischen Tageszeitung) haben damit siiiecher nichts zu tun...


obgleich oft kunstvoll gestaltet wie zB das Hexa Grace (und da war wie auf 25% der Landfläche von Monaco früher auch nur Wasser)

Da die Stadt sehr felsig und von fetten Ferraristraßen durchzogen ist, hat man für das altersschwache Volk so wunderbare Rolltreppen und Liftanlagen durch die gesamte Stadt gezogen und an allen Ecken Difibrilatoren aufgehängt...

Vielleicht das Allerschönste an Monaco ist, dass rundherum Frankreich ist (und Italien auch nicht weit ist)... und so kann man dann am freien Samstag wunderbare Ausflüge zu besuchsbereiten Villen in der Umgebung machen (weil Luxus muss ja schon sein, man ist ja an der Côte d'Azur!)
An dieser Stelle sei noch mal auf die wirklich schönen Fotos im Album hingewiesen...
Ein besonderes Schatzkästchen ist die Villa Kérylos in Beaulieu-sur-Mer ca 10 Zugminuten von Monaco entfernt... eine Nachbildung einer Luxusvilla von Delos (Kykladen) eines (oh nein schon wieder !) Antikenfaszinierten deutschen Reichen...


Unweit am Cap Ferrat befindet sich dann die zuckerlrosa Villa der lieben Frau Ephrussi de Rothschild, deren Interieur es uns nicht so sehr angetan hat...


umsomehr dafür die umliegenden Gärten - ein Gedicht!!!



Ein kleiner Spaziergang entlang des azurblauen Mittelmeers bringt uns dann noch in das durchaus ansehnliche Villefranche-sur-Mer ... wo manche sogar noch Badefreuden frönen


Und dann landen wir auch schon wieder im unterirdischen Bahnhof der Giganten

wo wir uns noch mal ins Getümmel der Reichen und schönen stürzen, umsodann den Proloteil am alten Hafen zu observieren - bis ane speibt....


Noch rasch ein Fischlein verzehrt und den Tag Nacht sein lassen, um den Sonntag dann wirklich ruhig anzugehen - kofferbedingt in Monaco bleibend... wo man immer und überall überwacht wird... denn Kriminalität gibt's hier keine - nur Kriminelle...

Für Kakteen-LiebhaberInnen dürfen jetzt noch ein paar Meisterwerke aus dem zauberhaft am Felsabhang gelegenen Jardin Exotique zum Besten gebracht werden...



Quasi als Teil der Inspektion waren wir dann noch auf ein deutsches Bier im Österreicher-Beisl "Gerhard's Cafe" in Fontvielle - weil da immer der Österreicherstammtisch stattfindet.. und dann wollten wir geruhsam bei einem bodenständigen Italiener das Mediterrane ausklingen lassen - als ER kam ... ER ...
ROGER MOORE - saß doch tatsächlich neben uns umringt von 5 ebenso abgetakelten Damen, deren Visagen man auch aus dem viereckigen Kastl kennt ... und feierte seinen Geburtstag ...
Diskretion und Pietät verboten es mir natürlich - wie schon beim Nationalfeiertags-Diner mit den österreichischen Steuerflüchtlingen - davon fotodokumentarisch Wertvolles zu erstellen...
Eine arge andere Welt - aber "muss gesehen haben!"

wie der da nach Monaco gekommen ist weiss man nicht - die Russen, die neuerdings die Côte d'Azur "abknabbern" (Titel der gestrigen Ausgabe der monegassischen Tageszeitung) haben damit siiiecher nichts zu tun...









Place Gambetta













































