Publié le 25 Avril 2020
Ist ja direkt ein symbolträchtiger Meilenstein. Biblisch fast schon.
Zwischen den Morgenausflug auf den Abend zu verlegen, und dafür weiterschlafen und mich doch aus der Feder heben pendelten meine Gedanken heute in der Früh. Kurz vor halb 7 stand ich doch auf und wanderte hauptsächlich durch den 17. Arrondissement, wo ich unter anderem einen wunderbaren Rosenstrauch Rue de Rome / Boulevard des Batignolles erspähte.
Es gab auch einen Zwischenstopp an einem neuen Spot....
Wieder zu Hause gab es ein großes Frühstück, ehe Lornas Workshop begann. Ich hatte so meine Zweifel, ob ich teilnehmen sollte, es hat rückblickend betrachtet gut geklappt und war sehr interessant. Das Thema war Transformation und wurde in drei Teilen abgehalten. 1,5 Stunden online mit Aufwärmen und einer Improvisation, einer Transformation sozusagen, die uns zu einem Wort geführt hat, das wir notieren sollten.
Danach Hausaufgabe mit einer Skulptur aus Plastilin oder einer Zeichnung zu dem Wort, und 4 Minuten écriture automatique.
1 Stunde online mit Vorlesen des Textes und Präsentation der Skulptur oder Zeichnung mit anschließender Improvisation, die mit dem Wort bzw. der Skulptur/Zeichnung einer anderen Person begann (Lorna verteilte die Aufgabe unter den TeilnehmerInnen), und mit der eigenen endete. Dreifache Transformation sozusagen (ausgehend von uns selber hier und heute ==> Impro Transformation mit Finden des Wortes ==> Impro Wort/Skulptur der anderen Person ==> Impro eigene Skulptur/Zeichnung).
Ich bin nach wie vor etwas müde. Ich mag heut gerne einen Film oder eine Doku ansehen. Ich werde mich von dem Programm des Forum culturel autrichien inspirieren lassen, die nicht nur Gedichte auf instagram publizieren, sondern derzeit auch Filme über das Internet empfehlen.