Publié le 29 Août 2015
In einer spontanen Aktion habe ich im August eine Videokamera käuflich erworben. Beweggrund war mein im Blog Parisplages immer gerne thematisiertes Lieblingshobby. Es gibt doch immer wieder Passagen im Training oder bei Auftritten zu filmen, und oft ist dann keine Videokamera zur Hand. Gesagt getan, ohne groß zu fackeln und ohne wirklich etwas über Videokameras zu wissen.
Mein neuerworbenes Spielzeug war natürlich auszuprobieren. Dazu sei ergänzt, dass ich hinsichtlich Filmen, Videoformaten, Videobearbeitungsprogrammen, deren Kompatibilität mit Videoformaten und Videobearbeitung völlige Novizin bin. Dunkel erinnere mich an die Videosessions im Multimediadesignlehrgang im WIFI anno 1997, das fühlt sich (erinnerungs-)technisch LIchtjahre zurückzuliegend an.
Also ran an die Kamera und erst einmal Material gesammelt. Dieses dann zusammenschneiden und als Film abspeichern. Liest sich simpel. Hat aber in der Realität etliche trials und errors und Erkenntnisse und Stunden gebraucht, ehe ich euch diesen Film präsentieren konnte. Es ist ein Erstlingswerk. Es sei Nachsicht geübt.
Trotzdem, liebe LeserIn, war ich heute mehr als berührt, als ich den kompilierten Film vor mir hatte: Einen Film, den ich gedreht und montiert habe, der den Parc de Monceau (hier geht es zu dem Film) zum Thema hat, einen Ort mit Geschichte und vor allem mit nicht unwenig Geschichte für mich persönlich,