Publié le 1 Octobre 2016

Was für andere regelmäßig auf dem Programm steht, ist bei mir wahrlich eine Ausnahme geworden: ein Kinobesuch!

Heute war es wieder so weit - tataaam! La Danseuse, von Stéphanie di Giusto. Die Geschichte ist angelehnt an das Leben von Loïe Fuller, die um die Jahrhundertwende 19. / 20. den Tanz und Performancekunst revolutioniert hat. Der gezielte Einsatz von Licht, Projektoren, Spiegeln und die Wahl der Materialien für ihre Kostüme haben ihren Tanz und ihre Choreographien geprägt und so einzigartig gemacht.

Ein sehr geniale Dame muss das gewesen sein.

Den Film kann ich durchaus weiterempfehlen.

Bande Annonce

Nachtrag: ein paar Szenen fand ich zwar lässlich, aber das kommt schon mal vor in einem filmischen Werk. Was mich mehr kratzt - das Privatleben von Madame Fuller wurde in dem Film dahingehend geändert, dass ihre Lebensgefährtin Gabrielle Bloch gar nicht vorkam, dafür eine Romanze mit einem fiktiven Louis d'Orsay in eher besagter lässlichen Art und Weise im Film eingebaut wurde.

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Rédigé par Jutta

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Publié le 25 Septembre 2016

Der Workshop von Maki Watanabe im Rahmen des Performance Festivals "Walking the wild side" in Living Arts Base hat mich zum zweiten Mal in diesem Jahr ins Monastery von Pontós geführt.

War intensiv, sehr nett, hat mir ausgesprochen gut getan, und die neuen Tanzerfahrungen und Erlebnisse könnten durchaus länger in mir verhaftet bleiben.

FOTOS

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Rédigé par Jutta

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Publié le 11 Septembre 2016

an sich hätte dieses Wochenende das Poesie-Festival O+O au Butte aux Cailles im 13. Arrondissement stattfinden sollen. Eine Diskussionsveranstaltung rund um Marina Tsvetaeva und Ossip Mandelstam wäre heute auf dem Programm gestanden.

Ghislaine und ich wollten hingehen, zumal Tacuabé das Projekt über Marina noch weiter bearbeiten wird, und der Co-Veranstalter des Festivals O+O Tacuabé kontaktiert hat wegen eines anderen Festivals im Frühjahr.

Dort angekommen stellte sich heraus, dass das Festival abgesagt werden musste, da die Polizeipräfektur die Genehmigung nicht erteilt hat. Etat d'urgence und der am Veranstaltungsort für unzureichend erachteten Sicherheitseinrichtungen waren die Begründung.

Eines der Attentate im Sommer wurde in einer Kirche verübt. Der geplante Veranstaltungsort des Festivals war in einer für künstlerische Aktivitäten genutze Krypta unterhalb der Kirche.

Aber die Mitveranstalterin, Schauspielerin und Autorin Danielle Marty hat zumindest durchgesetzt, dass ihr Text "La Phénix" mit der Musikerin Christine Kotschi gezeigt wird. ich habe einen Großteil des "poème théâtral et musical" gesehen und gehört und war sehr beeindruckt

Christine Kotschi für ein Projekt mit Tacuabé zu angeln wäre super! Wird es aber eher nicht spielen. Sie ist ein Profi.

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Rédigé par Jutta

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