Publié le 24 Avril 2022

Montag hat sich die Equipe rund um "Shizuka" in Etoile-sur-Rhône eingefunden. Cécile hat uns am Bahnhof in Valence abgeholt. Sandrine war aus Nimes angereist, wo ihre Eltern leben, Yoko und ich kamen aus Paris mit 30 Minuten Verspätung.

Yoko, Sandrine und ich zogen in dem Holzhaus im Garten ein, in dem ich bereits im September genächtigt hatte anlässlich der Résidence von Tacuabé. Céciles Vater hat in dieser Woche das Warmwasser- und Heizungssystem umbauen lassen - Wärmepumpe und Sonnenkollektoren wurden installiert. Allerdings gab es drei Tage lang kein Warmwasser im Haus. Die Dusche war erfrischend.

Dienstag 10h hatten wir Rendez-Vous in Romans-sur-Isère in "Le Plato", wo wir jeden Tag von 10 bis 18h probten und am Freitag am Abend einen Auftritt hatten - "Sortie de Résidence". Laure, Eric, Marion, Charlotte und Anne erwarteten uns bereits und begrüßten uns herzlich.

Yoko, Cécile, Sandrine und ich, wir haben uns während des Aufenthaltes quasi nicht voneinander getrennt: proben, kochen, essen, einkaufen, sogar Schlafraum teilen. Die Stimmung war sehr gut, wir haben viel gelacht und waren zugleich sehr ernsthaft bei der Sache. Es waren intensive Tage und die gemeinsame Zeit hat viel Spaß gemacht und wir haben uns beim Verabschieden schon auf das nächste Treffen am Freitag gefreut. Die Equipe ist noch mehr zusammengeschweisst nach dieser Résidence, hat das gegenseitige Vertrauen vertieft. Die neue Version von Shizuka basiert freilich auf dem Stück, das wir 2020 aufgeführt hatten, wurde aber auch verändert und erweitert. Es wurden die improvisierten Teile ausgebaut. Und wir haben die Säule, die sich in Köln im Bühnenbereich befindet, so gut wie möglich einzubauen versucht. 

An die 30 Personen waren im Publikum. Die Rückmeldungen waren auf der positiven Seite. Ein Journalist von der lokalen Zeitung hat Yoko interviewt.

 

 

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Rédigé par Jutta

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Publié le 17 Avril 2022

Nachdem ich etliche Erledigungen im Haushalt am Vormittag gemacht hatte, hatte ich Videotelefonierendezvous mit Schwesterherz Uli, Mama und Papa. Dora war in der Küche aktiv, so wünschten wir einander ein frohes Osterfest. Uli und Mama machten mit mir einen virtuellen Besuch im Garten, wo alles blüht und in der österlich geschmückten Veranda.

Am Nachmittag traf ich Léone zu einem Spaziergang entlang der Seine. Wir spazierten von dem Pont des Arts bis zu dem schwimmenden Garten Niki de Saint Phalle. Wir fläzten uns in ein Hängematte und tratschten, vergassen die Zeit. Erst gegen 19h verabschiedeten wir uns, nachdem wir wieder zu unserem Treffpunkt spaziert waren, wo ich mein Fahrrad geparkt hatte. War ein super netter Nachmittag!

Nun habe ich noch Koffer gepackt, denn morgen geht es auf nach Valence zur Résidence in Etoile sur Rhône mit Yoko, Cécile und Sandrine. 

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Rédigé par Jutta

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Publié le 17 Avril 2022

Sehr passend zu dem Projekt Re-trouver l'eau, ist die Ausstellung Aqua Mater von Sebastiao Salgado in einem speziell für die Ausstellung errichteten Bambuspavillon vor dem Grande Arche in La Défense. Aqua Mater zeigt Wasser aus verschiedensten Blickwinkeln, in vielfältigen Formen und Qualitäten - heftiger Regen, Trockenheit, Wasserfall, Eis, fließend, stehend, abwesend, süß und salzig., Beziehung Mensch und Wasser, Tier und Wasser werden thematisiert in sehr eindrucksvollen und meist nicht einfach bereisbaren Teilen der Welt.

Die ausgewählten Fotos wurden in den letzten 10 bis 20 Jahren aufgenommen.

Die Fotos von Salgado mag ich sehr. Ich habe  einst von seiner Ausstellung 2018 zum Jahrestag der Menschenrechtskonvention berichtet.

Die Musik von François-Bernard Mache begeletet, so finde ich, Die Ausstellung sehr stimmig.

https://aquamatersebastiaosalgado.art/paris/

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Rédigé par Jutta

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