Publié le 19 Juin 2022

es begann mit ein paar sehr feinen Tagen in Österreich, Anreise per Nachtzug Paris - St. Pölten. Ein paar Tage in Emmersdorf, mit morgendlichen Spaziergängen, einem Heurigenbesuch, Pfingstsamstagtreffen zum Mittagessen mit Claudia und Edi bei den Eltern.

Carmen unterstützt derzeit meine Eltern, sie wird so der Plan im Juli wieder kommen. Ich finde, dass sie ihren Job sehr gut macht und nett ist. Insofern finde ich diese Perspektive, dass sie wiederkommt, sehr positiv. Sie wechselt sich mit Bettina ab. Bettina ist erst ein paar Tage in Emmersdorf, hoffentlich stimmt die Chemie auch mit Bettina.

Ich habe abschließend einen Abstecher nach Wien gemacht, wo ich Michi, Silvia, Christoph, Ursula und Felix treffen konnte. Pfingstmontag ging sich sogar noch eine Radtour nach Laxenburg, kleines Mittagessen im Schlosspark, und retour über Rannersdorf, Zentralfriedhof nach Margareten.

Michi hat davon in ihrem Blog berichtet.

Frisch geduscht stieg ich in den Nachtzug, wo ich just mit einer Sur-place Mitarbeiterin der österreichischen Botschaft das Damenabteil teilte. Gemesinam mit zwei weiteren Mitreisenden, die sich in Salzburg zu uns gesellten. Eine Jakobswegwandererin und eine junge Frau, von der ich gar nichts weiss, ausser, dass sie sich englisch verständigte.

Wieder retour in Paris warf ich mich am nächsten Tag in die Arbeit, wo das neue Projekt auf mich wartete und mich durchaus beschäftigt.

Dazu kommen noch etliche Proben für die anstehenden Veranstaltungen, an denen ich teilnehme. Das Abschlusskonzert der Schülerinnen und Schüler von Zsuzsanna hat heute stattgefunden. Wir hatten am 11. und 12. Probe, gestern hatten wir den Saal und konnten Licht, Sound und Ablauf mit der Regie proben.

Es hat alles ganz gut geklappt. Gestern hatten wir noch 38 Grad in Paris, über Nacht hatte es abgekühlt und ein wenig geregnet. Der heilige Petrus war uns also wohl gesonnen, denn 38 Grad sind kein Spaß. Ich habe Zoukali von Kurt Weill gesungen, und damit das Konzert eröffnet. Meine weitere Mitwirkung an dem spectactle musical stand unter dem Zeichen von Schattentheater und Tanz während anderer Darbietungen. War auch interessant und hat Spaß gemacht. Fotos von der gestrigen Probe - siehe unten. Mit Aissa und Laurence, bzw. Mit Krzysztof und Aissa. Das Gruppenfoto wurde nach dem Auftritt am Sonntag aufgenommen.

 

AmAm kommenden Wochenende sind die letzten Kurse von Léone in dieser Saison, und Proben mit Tacuabé.

Huch! es zieht gerade ein Gewitter auf. Es kracht und blitzt ganz schön.

Gestern vor der Probe war ich bei dem Kurs von Léone. Wir waren zwei Teilnehmerinnen, Liore und ich. Das war sehr lässig. und sehr interessant! Seit etwa drei Kursen bearbeiten wir eher Solos. Ich nahm die Gelegenheit gestern wahr und probte Auszüge aus meinem Solo, das ich voraussichtlich im Oktober in Tenri teugen werde.

Mit diesem Gewitter kommt das Wochenende zu seinem Abschluss. Morgen geht es weiter im Büro. Morgen habe ich einen Platz im Büro von Bisam reserviert. In der Vorwoche habe ich einen Triathlon unternommen: Rue de Châteaudun, Bisam, rue du Havre. Anfang 2023 wird sich das aufhören, da werden wir in ein gemeinsames Büro umziehen. Donnerstag war hoher Besuch im Büro da: Vertriebsleiterin Helen Shan, HR Leiter und ein letender Mitarbeiter von HR, waren in Paris. Es gab unter anderem Präsentationen und das Mitarbeiterumfrageergebnis heruntergebrochen auf Frankreich wurde besprochen. 

Ereignisreicher Juni
Ereignisreicher Juni
Ereignisreicher Juni

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Rédigé par Jutta

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Publié le 28 Mai 2022

Das zweite Wochenende des Projektes "Re-trouver l'eau" hat die Gruppe rund um Lorna und Chloé an und in die Durance geführt.

Auf Schotterinseln und im Wasser verbrachten wir die zwei Tage. Obwohl die Durance reguliert wurde, da sie immer wieder sehr schwere Überschwemmungen verursacht hatte, hat sie ihre Kraft und Wasserschwankungen durchaus gehalten. Schwimmen im fast stehenden Wasser, sich von der starken Strömung treiben lassen - dort ist es kaum möglich stabil stehen zu bleiben, waren herrliche Momente, die mich daran erinnerte, dass ich das schon sehr lange nicht mehr gemacht habe.

Wir tanzten im Wasser, am Rande des Wassers, und auf den zum Teil sehr trockenen Schotterinseln, wo scih zum Teil Schwemmmaterial und Trieibholz abgelagert hatte.

Am Sonntag pünktlisch zum Abschluss des Wochenendes, waren wir mit Sandsturm und Gewitter konfrontiert. Es erschien uns vernünftiger, abzubrechen als die letzten Szenen fertizudrehen. Die Abschlussrunde machten wir auf dem Bahnsteig des Bahnhofes von La Brillanne, das Vordach in der Nähe erschien uns ideal, um bei einem eventuellen zweiten Gewitterguss einen Unterstand zu haben. War gar nicht notwendig.

Laurence, Chapô und ich blieben noch in der Gegend, verbrachten Montag in Forcalquier und Mane. Der Termin bei dem Radio wurde leider abgesagt, so hatten wir Zeit, zum Montagsmarkt zu gehen, eine Siesta einzulegen, und die Ausstellung von Feng Ge in Salagon anzusehen.

Am Abend nahmen wir an Lornas Montagskurs teil.

Dienstag ging es wieder retour nach Paris. Wo mich, wie mir mein Chef schon während meines Aufenthalts im Süden vorwarnend geschrieben hat, ein neues Projekt auf mich wartete. Wie ich nun weiss, spannend, ein neuer Aspekt und mit viel Managementaufmerksamkeit. Ich hoffe, ich werde das gut meistern. Huch! Ich bin erleichtert, dass meine Bedenken, dass die Kundenprojekte immer weniger werde, nun mit einem internen Projekt sich als unnötig erweisen. Das Projekt hat etwa ein Jahr Laufzeit.

Vor dem Wochenende im Süden war das Topmanagement der Firma aus den USA für zwei Tage in Paris. Es gab am Abend ein Get together auf der Dachterrasse eines der Büros, sehr nett und interessant, zumindest kurz mit den Leuten, die man üblicherweise nur auf Video sieht, zu plaudern. Größte Neuigkeit - wir werden Anfang nächsten Jahres an eine gemeinsame Büroadresse umziehen. Angeblich wird das neue Büro in der Nähe meiner jetztigen Büradresse sein.

 

 

 

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Rédigé par Jutta

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Publié le 28 Mai 2022

Freitag hat Lorna eineam späten Nachmittag einen Workshop angeboten. Zum Abschluss wurden in drei Gruppen improvisiert, an einem von der Gruppe gewählten Ort und zu einem Aspekt, den wir im Workshop aufgegriffen hatten.

Ich war mit Estelle und Anne-Sophie in einem Trio, ich plädierte für Tanz im Freien auf dem Gehsteig, und gemeinsam wählten wir das Thema den zyklischen Lauf der Jahreszeiten.

Lorna mit ihrer Triangel, die Start und alsbaldiges Ende der vorgesehenen Zeit angekündigt hat, sitzt sozusagen in der 1. Reihe.

Ein paar Fotos von Laurence und Ghislaine gibt es hier.

 

Auftakt zu einem Butôwochenende
Auftakt zu einem Butôwochenende
Auftakt zu einem Butôwochenende
Auftakt zu einem Butôwochenende
Auftakt zu einem Butôwochenende
Auftakt zu einem Butôwochenende
Auftakt zu einem Butôwochenende
Auftakt zu einem Butôwochenende

Tebby Ramasike ist am Abend im Rahmen des Butôfestivals 2022 von TENRI aufgetreten. Ich kenne Tebby seit ein paar Jahren und er hat mich eingeladen, bei einem Teil seines Tanzes mit 3 anderen teilzunehmen. Ich fühlte mich geehrt und sagte ja gerne. War eine sehr spirituelle Vorführung von Tebby, die ich interessant fand.

Samstag ging es weiter in den Arènes de Lutèce mit Tacuabé und dem Probenauftakt für den Auftritt Anfang Juli. Morgen geht es weiter.

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Rédigé par Jutta

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