Publié le 14 Octobre 2018

Rachele hat anlässlich der Geburstagsvorfeier zu einem Ausflug an die Peripherie von Paris eingeladen, und so lernte ich les Mains d'oeuvres in St. Ouen und La REcyclerie bei Porte de Clignancourt kennen. Vor allem die REcyclerie in einem ehemaligen Bahnhof hat was und ist weitere Besuche absolut wert.

Eine Runde von 7 Leuten waren wir und ich habe den Abend ausgesprochen nett gefunden.

Am Sonntag musste ich dann die nach wie vor milden Temperaturen von über 20 Grad zu einem Spaziergang in der Domaine nationale de Saint-Cloud nutzen. Ich wollte bei der Gelegenheit fotografieren, habe ich dann so gut wie nicht. Hauptsache ich war ein wenig draußen und habe den Oktober genossen. Etliche Leute haben Maroni gesammelt, die gerade reif sind. Die igeligen Hüllen bedecken zum Teil beträchtlich den Boden und segeln bisweilen unmittelbar neben einem von den Bäumen.

Hätte gerne noch einen 3. Tag Wochenende. Spielt es aber nicht. Morgen ist wieder Arbeitstag und Mittwoch bis Freitag abend werde ich in Frankfurt verbringen.

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Rédigé par Jutta

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Publié le 13 Octobre 2018

in mehreren Städten, so auch in Paris, fand heute ein Marche pour le Climat statt. Bei ca. 26 Grad am 13. Oktober war das Wetter sehr passend zum Thema. Le chaud must not go on! las ich auf einem der Transparente.

Und es sei noch nicht zu spät. Nun, besser jetzt als nie etwas tun. Aber die Umwelt und Planet Erde sind schon sehr arg belastet durch mensch.

Teilgenommen haben Leute, wie du und ich, Organisationen, Vereine, Politische Parteien. In der Presse lese ich, dass 14500 TeilnehmerInnen in Paris gezählt wurden.

Besonders originell fand ich das Aufgreifen von Banksy's Schredderaktion, das ein Demoteilnehmer mit einem Bilderrahmen und einem Bild der Erde nachempfunden hat.

Ich bin von der Oper weg etwa eineinhalb Stunden dabei gewesen. Die Abschlusskundgebung mit Konzert auf der Place de la République findet ohne mich statt.

Ein Fotoalbum gibt es hier

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Rédigé par Jutta

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Publié le 13 Octobre 2018

durch den Ärmelkanaltunnel ist man von Paris in nicht einmal zweieinhalb Stunden in London. Erstaunlich, dass ich das nicht öfter nutze und auf die Insel reise.

Das Projekt Open:FactSet, an dem ich mitarbeite, war Anlass für die Reise zu einem eineinhalb Tage langen instensiven Arbeitstreffen. Das Büro ist nahe Liverpoolstreet, nach der Arbeit und vor der Arbeit habe ich zumindest ein wenig die Gegend erkundet. Das Wetter hat wunderbar mitgespielt.

Ich fand es ausgesprochen erfrischend, die Kollegen persönlich zu treffen und mit ihnen in einem Besprechungsraum zu arbeiten anstelle über Video und Chat, Kollegen in London zu treffen, die Atmosphäre in diesem Büro zu spüren, und ein wenig Zeit in London zu verbringen.

Fotos

Gerade höre ich Roni Horn Saying Water. Die Künstlerin spricht einen Text über die Themse. Wie passend, einerseits. Andererseits etwas makaber, es geht nämlich weitgehend um die Anziehungskraft des Flusses für Selbstmörder aus allen Teilen der Welt.

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Rédigé par Jutta

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