Publié le 3 Août 2018

Im Rahmen von Paris l'été fand nochmal im Hof des Lycée Jacques Decour eine der "Veranstaltungen statt: Fall des portugiesischen Choreographen Victor Hugo Pontes. Großes Like!

Videoauszug

Das Programm

Kritik im Un Fauteuil pour l'Orchestre

Marie-Jo, eine in Paris lebende Portugiesin, die ich bei dem Ball im Théâtre de la Ville kennengelernt hatte, war mit mir bei dem Abend. Ihr hat die Darbietung der jungen Truppe ebenfalls sehr gut gefallen.

Ich war bei der Gelegenheit auch noch einmal in der Ausstellung "De la Confusion des Règnes" von Johnny Lebigot, ebenfalls im Lycée Jacques Decour.

Das war ein netter Einstieg in das Wochenende! Nachdem wir Sarah mit einem gemeinsamen Mittagessen verabschiedet haben, war ich mit Julien beim Apero und dann beim Festival.

Fall
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Rédigé par Jutta

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Publié le 29 Juillet 2018

letzter Arbeitstag mit meinem Ex-Chef, Kollege kommt aus dem Krankenstand retour, letztes Mittagessen mit Sahra organisiert für nächsten Freitag, Unterstützung der Digital Ladies durch Corporate Social Responsibility abgelehnt, aber an inclusive weitergegeben,

3 Tage in Frankfurt mit Kollegen aus US, UK, Deutschland und Griechenland (aus Albanien stammend). Als einzige Frau und den Altersschnitt hebend.

Ankündigung der Personalabteilung, dass ich wohl eine Einladung zum Vorstellungsgespräch bekommen soll, nach meiner internen Bewerbung im Frühjahr.

Freitag und Samstag nachmittag Workshop mit Sachiko und Thierry. Begegnung nach längerer Zeit mit Jean Paul, Daniel bei der Gelegenheit, und auch andere gute Bekannte wie Laurence, Marivi waren dabei. Was für eine Wohltat aus dem Alltag auszubrechen und Raum und Zeit fast zu vergessen.

Kalakuta Republik von der Compagnie Serge Aimé Coulibaly mit Nadja. Im Innenhof des Lycées (und Veranstaltungsortes) trafen wir zufällig Alisonne mit einer Freundin.

Ausstellung Enfance mit Nadja und Anne im Palais de Tokyo. Unter anderem sind Werke von Keita Miyazaki und Jean-Marie Appriou zu sehen oder von Takashi Kuribayashi. Die 40 Clownfiguren von Ugo Rondinone waren eines der Highlights. Dort war das Fotografieren verboten, deshalb ein Foto von der Webseite. Die Museumsaufsicht hat sich mit uns einen Scherz erlaubt und hat uns gefragt, ob wir den einzig echten Clowns unter den 40 bereits entdeckt hätten.

Pläne und Ideen für die nächsten künstlerischen Projekte beginnen sich ein wenig herauszukristallisieren.

Wochenrückblick
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Rédigé par Jutta

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Publié le 22 Juillet 2018

die erste Euphorie nach der Fußballweltmeisterschaft hat sich gelegt, Montag sind noch etliche Gruppen nach dem Besuch auf den Champs Élysées durch die Stadt gezogen und haben auf Weltmeister gemacht.

Gleichzeitig kamen dann die Berichte in die Medien, dass für Frauen die Feierlichkeiten bisweilen übergriffig auf sie verlaufen sind. Sapperlot, was ist das denn nun wieder! Glauben manche Herren an einen Freibrief, bei dem sie sich alles erlauben dürfen unter dem Deckmäntelchen der Freude über den Sieg der 23 Nationalteamspieler?

Eine interessante Frage warf auch ein Kollege auf, warum die Frauen sich so sehr in dem Siegestaumel mitreissen lassen, obwohl Frau nicht auf dem Spielfeld war. Er sprach sich für gemischte Teams aus. Noch sind wir nicht so weit und würden uns über ein Würdigung der Frauenteams, die Weltmeistertitel gewinnen, in solch enormem Ausmaß sehr freuen.

In Avignon findet das alljährliche Festival, wo Caroline Thibaut die Entgegennahme des Preises "Molière" abgelehnt hat, mit einer Rede, die ausgehend von belegbaren Zahlen die Unausgewogenheit und Unterrepräsentiertheit von Regisseurinnen und Theatermacherinnen bei dem Festival, sehr deutlich gesagt hat, was Sache ist und was das für ein Skandal ist. Zum Nachlesen...

La République en Marche von Macron macht Schlagzeilen, weniger wegen der Politik, die sie versuchen zu machen, als wegen eines Mitarbeiters und engen Vertrauten von Macron, der am 1. Mai mit einem Polizeihelm als Tarnkappe ein wenig Demonstranten auf der Place de la Contrescarpe belästigt und geschlagen haben soll. Bei dem Vorfall waren laut Presse noch andere selbst- aber nicht-autorisierte regierungsnahe Personen dabei. Weil das schon unangenehm werden kann, hat man auch gleich versucht, die Videobänder der Überwachungskameras verschwinden zu lassen. Irgendwie wie im Film, und nicht gerade in einem guten. Alexandre Benalla scheint vorerst einmal in Polizeigewahrsam zu sein. Und vielleicht kann sich dann Macron auch gleich um eine Neubesetzung für das Innenministerium umschauen, denn der aktuelle Minister, Hr. Collombe hat Erklärungsbedarf.

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Rédigé par Jutta

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