Publié le 27 Mai 2020

Wochenteilertag, oder auch hump day genannt.

Spaziergang rund um den Sonnenuntergang.

Davor 2 Stunden Tacuabé skype Session am Abend.

Arbeit tagsueber.

Spaziergang in der Frueh.

Mein Nachbar hat mir die eine schwaechelnde Pflanze durch neue ersetzt und sie mir heute an die Tuere gebracht. Genial.

Ein kurzes Taenzchen war auch drinnen.

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Rédigé par Jutta

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Publié le 26 Mai 2020

gestern hat mir meine Mutter am Telefon von Dokumentationen ueber ferne Laender und ueber Kristallstrukturen von Edelsteinen, die sie angesehen hat und so interessant fuer sie waren. Dafuer bleibt sie gerne lange auf. Wissbegierig bis ins hohe Alter. Sie hat erzaehlt; dass sie von ihrer schulischen Leistung her ins Gymnasium haette gehen koennen, ebenso ihre Schwester, aber dass die finanziellen Mitttel dafuer nicht da waren. Das war auch der Grund, weshalb sie die Kindergaertnerinnenschule der Stadt Wien nicht bis zum Abschluss machen konnte, obwohl meiner Mama sehr gerne diese Ausbildung gemacht haette.

Simone berichet von Aprilwetter in Wien zwischen Regen und Sonnenschein.

Mein Cousin Kurt hat gestern seinen 60. Geburtstag gefeiert.

Ich war heute in der Frueh vor der Arbeit draussen. Der Autoverkehr ist leider wieder durchaus bemerkenswert und die Spaziergaenge deswegen weniger angenehm, oder ich muss mir ueberlegen, wie ich es anlege eher verkehrsarme Routen zu finden. Tanz am 26. Mai am Morgen.

Nach der Arbeit habe ich mit Muttern und mit Michi telefoniert, ehe ich mich auf das Fahrrad geschwungen habe, um den Abend in der Naehe von Louvre und Tuilerien sowie nahe der Seine die Abendstimmung zu geniessen. Schoen war das, und zieht gleichzeitig Fotografieaffine und Apérogeniesser an. ich hab mir Place Dauphine ein take away Fassbier gekauft und es mit Blick auf die Seine zu geniessen.

Abendtanz.

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Rédigé par Jutta

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Publié le 25 Mai 2020

der Morgenspaziergang durch den 8. war durchaus erfreulich und erfrischend. Und vor einem Arbeitstag nach vier freien Tagen ist das noch einmal mehr eine angenehme Sache. Freilich sind inzwischen mehr und mehr Fahrzeuge und Menschen unterwegs. Sogar vor der Bäckerei ist nun kurz nach halb 8 eine Warteschlange. Also kein Croissant - dachte ich mir, machte kehrt und ging nach Hause. Meditation "Transformer la colère", Frühstück und auf in den Arbeitstag.

Heute habe ich auch wieder einen Tanzstopp eingelegt.

Nach dem Arbeitstag habe ich Laurence zu einem Picknick an der Seine getroffen, was sehr nett war. Wir haben uns seit Februar oder März nicht mehr gesehen. Ich freu mich, dass es ihr gut geht, und dass sie die Pandemie gut überstanden hat, was für sie als Ärztin nicht unbedingt ganz selbstverständlich ist, zumal zu Hochzeiten fast ausschließlich am Virus erkrankte Personen zur Konsultation kamen. Es waren etliche Menschen an dem angenehmen Maiabend an der Seine, eher noch mehr weiter flussabwärts von Jardin Tino Rossi, bei île Saint Louis, Île de la Cité ... Relativ wenige Leute trugen Maske, so mein Eindruck. Die Polizei hat ein Auge darauf, dass Leute nicht das Alkoholverbot an der Seine missachten. Mit Kulanz, außer nach mehrmaliger Aufforderung.

Wir spazierten anschließend von Parc Tino Rossi entlang der Seine bis Place Dauphine. Von dem orangeroten Himmel hoben sich Cathédrale Notre Dame, die Brücken besonders gut ab. Das Wasser der Sein hatte etwas friedvolles an diesem Tag. Bei La Samaritaine trennten sich unsere Wege. Ich radelte bis Arc de Triomphe, den letzten orangeroten Lichtstreifen der untergehenden Sonne entgegen. Wunderschön!

Leider hat min lieber Fahrradmechaniker das Licht nicht wirklich repariert. Das Vorderlicht fiel bal einmal aus. Und ich bilde mir ein, dass bei meiner Ankuft zu Hause das Rücklicht auch nicht mehr funktionierte. Ich werde bei dem Fahrradmechaniker urgieren.

Déconfinement Jour 15
Déconfinement Jour 15
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Rédigé par Jutta

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