Publié le 28 Novembre 2015

der Eiffelturm war nach den Attentaten für ein paar Tage abends in die französischen Landesfarben getaucht. Angelika und ich wollten uns das natürlich mit eigenen Augen ansehen. Aufgrund des eher regnerischen Wetters verschoben wir von Mittwoch auf Donnerstag. Was wettertechnisch in der Tat eine gute Entscheidung war, uns allerdings just um den Kern unseres Ausflugs brachte. Denn Mittwoch wäre die letzte Gelegenheit gewesen, den Eiffelturm in bleu-blanc-rouge zu sehen.

Der Eiffelturm ist auch so ein schickes Bauwerk, das nächtens fesch beleuchtet wird.

Als Trostpflaster würdigten wir La Sphère Monumentale d'OBEY, betitelt "Earth Crisis". Die 2,3 Tonnen schwere Kugel mit einem Durchmesser von 8m wurde anlässlich der COP21 auf dem Eiffelturm aufgehängt, und wird dort bis zum Ende der Klimakonferenz am 11. Dezember zu sehen sein.

Ein Zitat des Künstlers Shepard Fairey:

My political stance on protecting the planet is driven by my concern for the quality of life for future generations. I’m not an alarmist, but I do think people need to understand that we are facing an earth crisis. I think it is exciting that the globe provides different experiences for the viewer from a distance and up close while living in the heart of the Eiffel Tower. I hope the Earth Crisis Globe appeals visually but also generates a needed conversation about the fate of our planet.

Die so genannten indisch-arabischen Muster entpuppen sich bei näherer Betrachtung als Klimaschutz-Botschaften.

Nach Chaillot, Trocadero, Eiffelturm, Pont Alexandre, Grand Palais belohnten wir uns mit Glühwein und Maroni in der Village de Noël de Paris auf den Champs Elysées.

Voilà - unser Spaziergang in Videoform.

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Rédigé par Jutta

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Publié le 28 Novembre 2015

nach zwei Wochen metallfreiem Knöchel, hat die Krankenschwester heute die Fäden gezogen - eine weitere Etappe auf dem Heilungs-Weg ist abgeschlossen.

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Rédigé par Jutta

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Publié le 28 Novembre 2015

http://placetob.blog.lemonde.fr/2015/11/28/a-pied-en-cheval-par-bateau-ou-en-train-pour-venir-a-paris/

Jenni Laiti, First Runner bei der 4500 km langen Staffel von der Arktis nach Paris. Alizarine kommt auf der Wasserstraße per Peniche von Bordeaux nach Paris und wirbt für die Wiederbelebung der Nutzung der Wasserstraßen.

Eine Gruppe von Ökopilgern ist von Rom anmarschiert - 1500 km in 60 Tagen.

Man passt sich an den Ausnahmezustand an und kann sogar den Klimamarsch delegieren - Voulez vous marcher pour moi?

In Paris finden sich auf COP21 Plakaten Überklebunge, wo man die Schuhe für einen von Place de la République nach Nation gehen lassen soll, angesichts des Versammlungsverbotes.

Montag wird der private Autoverkehr einschränkt und manche Straßenzüge und Autobahnen werden gesperrt. Und seit heute wird von der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel in Paris abgeraten. Oder soll ich besser die Benutzung wird untersagt schreiben? Die Préfecture de Police informiert wie folgt und verweist auf die Sonderseite zur COP21.

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Rédigé par Jutta

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