Publié le 25 Novembre 2017

Ein sehr sehenswerter Film von Valeska Griesebach über deutsche Bauarbeiter, die zum Bau eines Wasserkraftwerkes nach Bulgarien entsendet werden. Diese sind außerhalb des Dorfes, nahe der Baustelle, einquartiert. Das Hissen der deutschen Fahne wird Symbol ihres Selbstbilds, ihre "Helferaufgabe" in Form des Bauprojektes und verstärkt das Misstrauen der ansässigen Bevölkerung. Einer von ihnen sucht den Kontakt mit Leute aus dem Dorf. Für ihn werden die geschlossenen Freundschaften und die Zusammenarbeit mit den anderen ein innerer und äußerer Konflikt, der nicht immer einfach auszutragen ist. Allmählich kommt es doch, hinweg über sprachliche und kulturelle Barrieren, zu einer Annäherung.

Western

 

 

 

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Rédigé par Jutta

Publié dans #parisplages

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Publié le 23 Novembre 2017

Im Cabaret Sauvage spielten am Donnerstag Steve'N'Seagulls im Rahmen ihrer Cocoritour auf, eine finnische Band, gute Musiker, spielen Musik aus 70 - 90 er Jahren auf einer großen Anzahl von verschiedenen Instrumenten, und sind sehr witzig, und keineswegs scheu, sich vor und nach dem Konzert in die Menge zu mischen.

Die Vorgruppe war auch ganz nett - eine bretonische Band.

 

Steve'N'Seagulls
Steve'N'Seagulls
Steve'N'Seagulls
Steve'N'Seagulls
Steve'N'Seagulls
Steve'N'Seagulls
Steve'N'Seagulls

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Rédigé par Jutta

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Publié le 20 Novembre 2017

bei dem diesmaligen Besuch in Wien und Emmersdorf, waren Friends & Family und Kino die Themen.

Auf dem Flughafen CDG habe ich Monique, die Vertrauensanwältin der österreichischen Botschaft in Paris, getroffen. Wenn wir es schon kaum schaffen, dass wir uns in Paris treffen, dann doch zumindest auf dem Flughafen auf dem Weg nach Wien. Monique flog zu einer Tagung nach Wien.

Quasi direkt vom Flughafen ging es zur Ausstellung im Sehsaal, in dessen Rahmen Felix' Film "Detroit" gezeigt wurde. Danach ging es zur Gans. Natürlich ging es zuerst zu Michi.

Tags darauf diverse Erledigungen am Vormittag, zu Mittag Treffen mit Laurence im Drechsler - Laurence war zufällig auch gerade mit einem Bekannten, Christophe, in Wien.

Das frisch wieder eröffnete Weltmuseum war umgehend einen Besuch wert. Danach ging ich mit Christoph in "Wir töten Stella". Julian Roman Pölsler hat den gleichnamigen Roman von Marlene Haushofer als Vorlage genommen, und ausgesprochen gut verfilmt, und besetzt - Martina Gedeck war großartig. Mit Ursula, Felix und Edith hatte ich danach ein Rendez-vous im 4. im Figar.

Freitag ging es auf nach St. Pölten, wo ich Uli traf. Wir gingen in die Stadt, besichtigen die Ausgrabungen auf dem Domplatz, wo die Geschichte seit der Römerzeit zum Vorschein kommt. Die Skelette des ehemaligen Friedhofes beeindrucken besonders. In Emmersdorf wurde ein wenig Zeit mit der Familie verbracht, ein wenig gefeiert an einem Tag zwischen den Geburtstagen von Uli und Papa. Uli am 15., Papa am 20. November.

Es war auch etwas Zeit zum Spazierengehen, wo ich dann auch einem französischen Wasserhund begegnet bin. Sein Besitzer hat mir erzählt, was für einer Hunderasse der freundliche, wuschelige Hund angehört.

Massage und Yoga standen Samstag abend auf dem Programm.

Sonntag ging es am späteren Nachmittag wieder nach Wien. Nach einer Stärkung im Rüdigerhof ging es ins Filmcasino: "Tiere" von Greg Zglinski Ebenfalls ein empfehlenswerter Film, mit guter Filmmusik und schauspielerischer Leistung von Birgit Minichmayr und Philipp Hochmair.

 

 

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Rédigé par Jutta

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