Publié le 7 Janvier 2018

nach, laut Rachele, einer Pause von 5 Jahren (5 Jahre !?!) fand gestern abend die 2018er Ausgabe der Cadeaux Ringards in Fontenay-Sous-Bois statt. Ein paar alte Hasen, die das Spiel schon lange kennen, und ein paar, die es neu entdeckten, waren da. Neu war auch das Tiervolk, das es vor 5 Jahren noch nicht im Hause Shamouni - Zago gab. Die beiden Katzen Rosa Luxembourg und Brume, die Hunde Ziggi und ganz neu erst aus Italien mitgebracht - Cuba.

Weil 6. Jänner auch Galette des Rois Tag ist gab es eine Galette - und - tataam, ich hab die Feve in meinem Galette-Stück gehabt. Das ging aber etwas in der Spieleaufregung unter.

Ich bin mit 2 Geschenken hingekommen und mit 4 weggegangen. Das beste Stück habe ich aber nach Spielende eingetauscht: statt des Kronenkorköffners mit Holzgriff, dessen phallische Form besondere Aufmerksamkeit erregt hat, steht nun ein russisches Etwas da. Auch irgendwie phallisch. Naja, eigentlich bin ich noch glimpflich davongekommen. Es gab Jahre, da kam ich mit viel mehr und reichlich übleren Geschenken nach Hause. Ich zähle jedenfalls auf die nächste Ausgabe der cadeaux ringards, um mich der prachtvollen Dinge wieder zu entledigen.

meine wunderbaren Geschenke
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Rédigé par Jutta

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Publié le 6 Janvier 2018

heute ist der Tag für Galette des Rois, was bedeutet, dass das Jahr schon wieder 6 Tage alt ist.

Abgesehen von einer kurzen Arbeitswoche, hat diese auch zwei Ausstellungsbesuche gebracht: Irving Penn und Gauguin l'Alchimiste, beide im Grand Palais. Und beide unglaublich gut besucht, was das Eintauchen in die Welt des Fotografen bzw. des Prozesses der Kreation von Gauguin nicht immer einfach macht.

In der FLV habe ich vor etwa einem Jahr im Rahmen der Sammlung Chtchoukine ein paar Werke von Gauguin gesehen. Diesmal waren auch viele Keramiken, Drucke, Holzschnitte etc. zu sehen. Gauguin hat wohl mit vielen Techniken experimentiert. Das Ergebnis ist sehr interessant weil sehr anders als die vielleicht eher bekannten Gemälde aus Tahiti. Kombinationen finden sich auch, wo die bretonischen Bauersleute in seinen Werken exotische Züge haben. Ganz habe ich wohl die Ausstellung nicht erfasst, vielleicht muss ich sie noch etwas sickern lassen.

Bei Irving Penn haben mir ein paar Fotos ausgezeichnet gefallen. Auch er war auf seinen Reisen sehr angezogen von den Menschen in diesen fernen Ländern (Peru, afrikanische Länder...). Er hat sie oft im Studio, also abseits ihres Umfelds, fotografiert. Seine Arbeiten für Vogue, seine Serien zu Porträts von Persönlichkeiten, von Zigarettenstummeln, Stillleben usw. waren in der Ausstellung zu sehen.

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Rédigé par Jutta

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Publié le 3 Janvier 2018

heute nacht zog also Eleanor von der Atlantikküste quer über Frankreich in südöstlicher Richtung, sodass ich mich am Bett festkrallen hab wollen, damit mich der Sturm nicht davonträgt. Ana, Bruno, Carmen, nun Eleanor, sind seit Anfang Dezember 2017 über diverse Landesteile drübergefegt. Carmen und Eleanor haben Paris einen stürmischen Jahresanfang bereitet. Dazu prasselt gern der Regen vom Himmel. Im Park, der natürlich für Besucher bei solchen Witterungsverhältnissen geschlossen bleibt, lagen auch durchaus dicke, abgebrochene Äste auf dem Boden.

Ob mit dem Sturm auch diverse Plagen weggeblasen werden, und es bleibt danach das Sonnige, Schöne und Gute? Bleiben wir realistisch...

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Rédigé par Jutta

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