Publié le 20 Mars 2019

oda scho wida koid?

war in Wien, Emmersdorf, Paris, Nantes, Michi und Silvia waren in Paris unter anderem zu meinem Geburstag und kein Blogeintrag dazu?

Was is'n das?

Interessante Zeiten; spannende Zeiten, viel, das ich manchmal nicht ganz gut verarbeiten vermag.

Freitag steige ich in den Zug und fahre nach Amsterdam zum Butoh Festival Amsterdam.  Unmaking of. Kleiner Vorgeschmack gefaellig? Hier ist der Link zum work in progress VIDEO

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Rédigé par Jutta

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Publié le 10 Février 2019

Anne war von dem einwöchigen Workshop retour. Nadja hat uns zu einem sonntagnachmittäglichen Kurs in micadanses animiert, dann abgesagt. Anne und ich haben umdisponiert, haben die neuesten Neuigkeiten bei einem Café ausgetauscht, ich war schließlich neugierig auf die Erlebnisse von Anne. Dann wollte ich an sich La Favorite ansehen, weil das Wetter aber unwirtlich war, schauten wir auf das Kinoprogramm im Luminor hôtel de ville. Und siehe da, 10 Minuten später waren wir im Kinosaal und sahen Café Roma - The Place. Ich fand den Film ausgesprochen gut. Spannend, humorig, ernst erzählt der Regisseur Paolo Genovese, wie weit Menschen für die Erreichung ihrer Wünsche bereit sind zu gehen.

 

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Rédigé par Jutta

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Publié le 10 Février 2019

Zum Ausklang des Jahres Japonismes 2018 wurde in der Philharmonie japanisches Theater gezeigt. Am Freitag bestand das Programm aus zwei Teilen. Zum Aufwärmen wurde die Komödie Futari bakama (Un hakama pour deux) gezeigt, Das Theater Kyôgen hat seine Ursprünge im 14. - 16. Jahrhundert und entwickelte sich parallel zum Theater und wird auch auf einer Nô Bühne aufgeführt. Allerdings tragen die Schauspieler - auch weibliche Rollen werden wie beim Nô von Männern gespielt - keine Masken.

Weiter ging der Abend mit Kinuta. Ich weiss nicht wie, aber obwohl ich am Freitag müde von der Arbeitswoche in die Philharmonie kam, packte mich diese Nô Aufführung. Der Wechsel von Musik und Passagen ohne musikalische Begleitung, die typische Musik mit Trommel, Querflöte, Gesang, mit einem ganz eigenen Rhythmus, die Kostüme und Masken, die Art der Bewegung, all das hat mich gepackt.

Die beinahe 3 Stunden Theater sind wie im Flug vergangen.

 

 

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Rédigé par Jutta

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