Publié le 28 Juin 2018

Mon voyage à Francfort la semaine dernière était particulier.

Sur le chemin vers le RER B, il y avait un Monsieur avec un accent je dirais de l`Europe de l`Est qui a inlassablement répété «  trop de péché dans le monde, restez propres, pas de péché ». Il a marché un certain temps à la même vitesse que moi, jusqu’à ce que nos chemins se soient séparés.

Arrivée à CDG il y avait un Monsieur qui était en train de faire ses prières avec Kipa, Tallit et Tefillin en face de la station où on peut charger les portables parmi les voyageurs. Une fois fini, il a continué à manger.

A Francfort le dieu de foot régnait, tangible dans la ville entière, dans les vitrines de n’importe quel magasin ou restaurant. Les public-viewings et les klaxons des croates après le 3 :0 contre l’Argentine un peu comme les services.

Le lendemain matin je suis entrée dans l’église St. Joseph. Un moment tranquille avant de démarrer les défis qui m’attendaient ce jour-là.

Lors de ma ballade au soir, j'ai vu une statue de bouddha à l'entrée d'un centre de bien-être.

Une sorte de pèlerinage
Une sorte de pèlerinage

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Rédigé par Jutta

Publié dans #parisplages

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Publié le 24 Juin 2018

Heute ging es durch die Medien und sozialen Netze - Banksy sei in Paris gewesen und hätte seiner street-art Kunst Ausdruck verliehen. Télérama schreibt sogar von Chasse aux trésors zumal die genauen Adressen nicht wirklich bekannt gegeben werden. Von den angeblich 6 Werken, die Banksy zugeschrieben werden, ist eines unweit des vor kurzem geräumten Flüchtlingsauffangzentrums an der Porte de La Chapelle. Schon 2015 hat sich der Künstler in Calais mit einer Fassung des Floß der Medusa von Théodore Géricault und dem Porträt von Steve Jobs der Flüchtlingsthematik angenommen. 2018 nun bei La Chapelle. In der Tat ein Ort, der prädestiniert zu sein scheint, um auf die Flüchtlingsthematik aufmerksam zu machen.

Ich kannte das Grundstück, das wohl mit riesigen Zeltplanen überdacht war, und mehr als 2000 Leute gefasst hat, nicht gekannt, Ende März / Anfang April wurde das Lager geräumt, was friedlicher klingt als es wohl war. Die Menschen wurden von dort in andere Unterkünfte gebracht. Ich hoffe, dass sie dort etwas bessere Verhältnisse vorgefunden haben. Noch jetzt halten sich unmittelbar an bzw. unter der Périphérique Flüchtlinge auf.

Selbst der Eindruck jetzt, nachdem mit Planierraupen das Gelände bearbeitet worden war und an dem Zaun rundherum nur noch die verknoteten Plastikenden zu sehen sind, lässt allerschlimmste Zustände erahnen. Ich habe es verabsäumt, diese Stimmung fotografisch einzufangen, was vermutlich auch nicht so einfach gewesen wäre für mich.

Ich begann jedoch meinen Banksy-Streifzug bei Métro Stalingrad und wanderte Avenue de Flandre stadtauswärts. Ein Spielplatz mit schönen Spielgeräten, die jedoch gesperrt waren oder von Kindern nicht bespielt wurden, zwischen Hochhäusern, kam mir unter. Und fast an der Ecke rue Riquet auch Banksys Variante des Gemäldes von Jacques-Louis David, Bonaparte franchissant le Grand-Saint-Bernard (1801).

Ich wanderte weiter Richtung Porte de la Chapelle. Ghislaine hatte ich kontaktiert, ob sie mitkommen wollte - sie wohnt nahe rue Riquet. Sie war da, und hatte Zeit und Lust, und so suchten wir unter und an der Périphérique das Mädchen, das ein Hakenkreuz übersprayt. Ich kam mir reichlich seltsam vor, da neben dem Werk zahlreiche Flüchtlinge sitzen, an den Autobahnböschungen stehen. Ein Sonntagsspaziergang mit Konfrontation mit einer Realität für manche Mitmenschen, von Menschen gemacht, die unmenschlich ist, gegen die ich wenig tue, und in einer Zeit, wo die extreme Rechte in rasanter Geschwindigkeit Zulauf hat wie schon lange nicht mehr in so gut wie allen Ländern. In was für einer Zeit leben wir!?!

 

Fotos gibt es hier zu sehen.

 

 

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Rédigé par Jutta

Publié dans #parisplages

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Publié le 24 Juin 2018

Die Fotoserien People in the streets, Fundstücke, Entrez, Montez und La Vie Quotidienne haben sich seit ihrem Entstehen weiterentwickelt und gefüllt.

Neu hinzugekommen ist, auch wenn es paradox erscheint, Paris.

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Rédigé par Jutta

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