Publié le 22 Mai 2021

nachdem heute im ca. Stundentakt Sonne und Regen abwechselten, war es immer so ein Lotteriespiel, ob man nass wurde oder nicht. Am Vormittag war ich mit dem Fahrrad im Bois de Boulogne. Auf dem Weg erlaubte ich mir ein Frühstück in einem Gastgarten. Das Wetter hielt bis dahin mehr oder weniger. Ich radelte ein wenig durch den Bois de Boulogne. Probierte die Planet Patrol App aus. Als der Himmel arg grau wurde radelte ich nach Hause.

Dann erledigte ich Einkäufe. Am Nachmittag wollte ich spontan ins Musée Cernuschi, was natürlich nicht möglich ist, weil man vorab ein Ticket reservieren muss. Das versuchte ich vor dem Museum, aber erst ab 3. Juni gibt es wieder Eintrittskarten für die Sonderausstellung. Dann zogen erneut arg dunkle Wolken auf und ich zischte nach Hause, kaum war ich dort angekommen setzte eher heftiger Regen ein. Ich widmete ein wenig Zeit dem Technovation Judge, einem corporate social responsibility Programm, wo junge Frauen und Mädchen mobile apps entwerfen. Die Aufgabe besteht darin, konstruktives Feedback zu geben zu den eingereichten Dokumenten und Videos. 

Die regenfreien Perioden setzten sich gegen Abend mehr und mehr durch Also zog ich zu einem Spaziergang los. Die schwarze Katze war im Garten, und ließ sich ausführlich von mir streicheln. Dann zog es mich Richtung Seine.

Ein Tanz auf der Passerelle Debilly war auch auf dem Abendprogramm. Ein paar Minuten vor dem Couvre feu um 21h war ich zu Hause.

Der Wind sollte die Regenwolken entgültig vertreiben, denn der Pfingstsonntag soll der sonnige Tag an diesem langen Wochenende werden.

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Rédigé par Jutta

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Publié le 21 Mai 2021

ich war erstmals seit Monaten wieder in einer Ausstellung! Und zwar in der Fondation Cartier.

Artavazd Pelechian: La Nature

Filme von dem armenischen Filmemacher mit Filmen aus der Sowjetzeit und einem neuen Film, einer Auftragsarbeit der Fondation Cartier. Sehr kraftvolle, beeindruckende Aufnahmen von Natur, Naturgewalt, Mensch und Natur, Mensch und Technischer Fortschritt.

Sarah Sze: De nuit en jour.

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Rédigé par Jutta

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Publié le 19 Mai 2021

Ein Datum, das das Leben in Frankreich wieder einen Schritt mehr oeffnet und veraendert. Denn ab heute sind die Gastgaerten von Cafés und Restaurants geoeffnet, und viele ephemere dieser Art sind in der Stadt aufgebaut, wo eben Platz ist, auf Parkstreifen, oder auf den breiteren Trottoirs oder auf Plaetzen. Das sehr wechselhafte Wetter mit diversen Regenschauern hat sich am Abend sogar etwas mehr der sonnigen Seite zugewandt. Die Leute waren aus dem Haeuschen, die Gastgaerten voll.

Ich bin mit dem Fahrrad in den 14. zum Gesangskurs geradelt, und bahnte mir den Weg zwischen Abendverkehr und Lokalbesuchern. Wir haben stimmlich den naechsten Schritt der Oeffnung begruesst.

Theater, Museen und Ausstellungen haben heute auch geoeffnet. Fuer Freitag habe ich ein Ticket fuer die Fondation Cartier.

Ich hoffe, dass wir diese Oeffnung nicht in ein paar Wochen wieder bereuen. Die Zahlen in Paris sind freilich bereits gesunken, und die Zahl der geimpften Personen nimmt zu. Aber die Kurve legt leider leicht zu, ob das lange Wochenende von Christi Himmelfahrt oder sonst etwas die Ursache ist, keine Ahnung. Das Virus zirkuliert nach wie vor. R Faktor 0,77 in Paris ist ganz gut, 0,74 in Frankreich. Aber fast 229 inzidenz in Paris (148 in Frankreich) ist nach wie vor nicht ohne. Ok, nix gegen die Rate 800 bis 1000 von vor ein paar Wochen, aber trotzdem, Entspannung ist bei weitem noch nicht ganz angesagt. Moegen die Zahlen weiter sinken.

Ich bin jedenfalls echt froh und dankbar, dass ich die Impfmoeglichkeit in Anspruch nehmen kann, dass die Forschung und Pharmaindustrie und die Aerzte und das medizinische Personal und die Staaten und die Logistik etc. das moeglich machen. Hoffentlich bewahrheitet sich damit der erwartete Weg aus der Pandemie. 

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Rédigé par Jutta

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