Publié le 29 Octobre 2017

das 3. Festival En Chair et En Son ist gestern abend zu Ende gegangen. Ich war diesmal ausschließlich im Publikum. Drei der insgesamt 5 Sessions habe ich angesehen bzw. angehört. Donnerstag war mit Ausnahme von Ephia Gburek eher lässlich. Gestern waren hingegen ein paar sehr gute Performances dabei, Dominique Starck und Sylvia Hanff möchte ich besonders hervorheben. Sylvia Hanff ist eine Pionierin des Butotanzes in Polen, so durfte ich lernen. Ausgesprochen beeindruckend in Bewegung, Ausdruck, visuellem Konzept.

Dominique Starcks Darbietung hat das Publikum auf eine mystische wunderschöne Wanderung durch den Wald geführt.

Man hört, dass das Festival wohl auch im kommenden Jahr organisiert werden wird. Bin gespannt. Ob ich ein Projekt einreichen werde muss ich mir noch überlegen. Das Konzept des Festivals ist zwar eine gute Idee, aber die Kooperation ist oftmals zu einer Art Unterwerfung des Tanzes unter eine bereits existierende Komposition deformiert. Und das finde ich bisweilen spürbar bei den gezeigten Stücken.

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Rédigé par Jutta

Publié dans #parisplages

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Publié le 23 Octobre 2017

Gestern war der letzte Tag des Workshops mit Natsu Nakajima, und gerne hätte es noch weitergehen können. Das ist das Phänomen, dass man das Gefühl am Ende des Workshops hat, sich allmählich des Pudels Kern langsam zu nähern.

Aber danach war noch nicht ganz Schluss, zumal am Abend die Student-Show und das Solo von Natsu Nakajima auf dem Programm standen. Wie schon Freitag und Samstag, probten wir im Anschluss an den Workshop, diesmal länger als an den beiden anderen Tagen.

Um 19:00 wurden die Zuschauer empfangen, während wir uns auf den Auftritt vorbereiteten. Um 19:30 ging es los, und es waren geschätzt 45 Personen gekommen, ein paar von ihnen kannte ich sogar von dem Improvisationskurs von Tashi am Donnerstag abend. Ob die Student Show gut war oder ist nicht ist immer schwer zu beurteilen. ich habe da, wo ich nicht in Aktion war, vom seitlichen Bühnenrand zugesehen, und fand es gut.

Dann kam Natjsu Nakajima. Noch dazu hatte sie genau an dem Tag aus Tokyo die Nachricht des Todes von Yukio Waguri, eines anderen Buto-Masters und Wegbegleiter von Natsu. In gewisser Weise war das Solo somit auch eine Hommage an ihn. Natsu hat mich sehr berührt mit ihrer Performance.

Ich mag die Dame, ihren Humor, ihre Art zwischen streng, ernst und humorvoll, in denen sie Kernpunkte des Butohtanzes übermittelt. Fühl mich geehrt, dass ich sie erleben konnte und an ihrem Workshop teilnehmen konnte.

Natsu im Workshop beim Vorzeigen. Vor der Show. Verabschiedung von Natjsu Nakashima
Natsu im Workshop beim Vorzeigen. Vor der Show. Verabschiedung von Natjsu Nakashima
Natsu im Workshop beim Vorzeigen. Vor der Show. Verabschiedung von Natjsu Nakashima
Natsu im Workshop beim Vorzeigen. Vor der Show. Verabschiedung von Natjsu Nakashima
Natsu im Workshop beim Vorzeigen. Vor der Show. Verabschiedung von Natjsu Nakashima

Natsu im Workshop beim Vorzeigen. Vor der Show. Verabschiedung von Natjsu Nakashima

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Rédigé par Jutta

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Publié le 21 Octobre 2017

der Besuch im Eschermuseum hat sich gelohnt. Métamorphoses, Unendlichkeit, ueberrasvhende Blickpunkte. sehr viele Parallelen zum Butohtanz. ja und ein wenig Den Haag.https://photos.app.goo.gl/4mdSSNnPRbQMsaJ92

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Rédigé par Juttka

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