Publié le 29 Octobre 2017
das 3. Festival En Chair et En Son ist gestern abend zu Ende gegangen. Ich war diesmal ausschließlich im Publikum. Drei der insgesamt 5 Sessions habe ich angesehen bzw. angehört. Donnerstag war mit Ausnahme von Ephia Gburek eher lässlich. Gestern waren hingegen ein paar sehr gute Performances dabei, Dominique Starck und Sylvia Hanff möchte ich besonders hervorheben. Sylvia Hanff ist eine Pionierin des Butotanzes in Polen, so durfte ich lernen. Ausgesprochen beeindruckend in Bewegung, Ausdruck, visuellem Konzept.
Dominique Starcks Darbietung hat das Publikum auf eine mystische wunderschöne Wanderung durch den Wald geführt.
Man hört, dass das Festival wohl auch im kommenden Jahr organisiert werden wird. Bin gespannt. Ob ich ein Projekt einreichen werde muss ich mir noch überlegen. Das Konzept des Festivals ist zwar eine gute Idee, aber die Kooperation ist oftmals zu einer Art Unterwerfung des Tanzes unter eine bereits existierende Komposition deformiert. Und das finde ich bisweilen spürbar bei den gezeigten Stücken.




