Publié le 21 Janvier 2020

Seit gestern ist nun die Webseite von Tacuabé offiziell gelauncht. Chapô hat eine geniale Arbeit geleistet, und hat dieses langwierige Projekt gegen Oktober in die Hand genommen und flugs umgesetzt.

https://tacuabebuto.wix.com/tacuabebuto

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Rédigé par Jutta

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Publié le 21 Janvier 2020

Anne und ich haben Joao, den wir von dem Atelier im Théâter l'Etoile du Nord kennen, zufällig im Centre Pompidou bei einer Tanzperformance getroffen. Er hat uns für vergangenen Sonntag eine Art Atelier bei ihö in seiner so gut wie ehemaligen Wohnstätte vorgeschlagen.

Anne und ich waren sofort dabei. Und so lernte ich das spannende Architekturprojekt der Architektin Renée Gailhoustet, das zwischen 1975 und 1985 entstanden ist, Quartier Maladrerie in Aubervilliers kennen. Mit Gärten und Terrassen auf jeder Etage, Künstlerateliers, gemeinschaftlich nutzbaren Freiflächen etc.

https://patrimoine.seinesaintdenis.fr/Quartier-la-Maladrerie

https://www.18h39.fr/articles/la-maladrerie-une-utopie-en-beton.html

https://www.lemoniteur.fr/article/architecture-contemporaine-la-maladrerie-d-aubervilliers-menacee-de-mineralisation.625229

Die Wohnung (Duplex in der 2. Etage) ist genial, war am Sonntag lichtdurchflutet, Holzboden und Sichtbetonwände erlauben an ganz besonderes Raumgefühl und sie sehr angenehm anzugreifen. Würde sofort die Wohnung übernehmen, wäre sie nicht schon verkauft...

Nach der Besichtigung haben wir getanzt. Und das war gleich das dritte Highlight dieses Nachmittags.

FOTOS von João gibt es hier.

Mit Anne fuhr ich dann zurück in die Stadt, wo wir den Nachmittag mit einer heißen Schokolade abrundeten.

 

 

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Rédigé par Jutta

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Publié le 20 Janvier 2020

das Festival faits d'hiver, organisiert von micadanses an verschiedenen Locations, ist voll im Gange. Freitag stand ich selber auf der Bühne! Nie hätte ich mir das träumen lassen, dass ich von Tenri eingeladen werde, im ersten Teil des Programmes aufzutreten. Vor Nathalie Pubellier, die ich zwar vorher nicht kannte, die aber wohl eine langjährige Karriere als Tänzerin zu verbuchen hat und von Kindesbeinen an Tanz studiert hat. Sie war mt ihrer Equipe, die Regie, Licht, Sound, Kostüm umfasste, stark präsent. Die Bühne war für mich zwischen 18h und 20h tabu. Die Loge wünscht Nathalie für sich alleine zu haben. Tenri bot mir einen Raum an, brachten mir eine Matte, einen Spiegel, und so konnte ich eine wunderbare Siesta einlegen, mich in Ruhe auf den Auftritt vorbereiten, mich anziehen und schminken.

Und freilich war ich nervös, und beeindruckt, noch dazu war ein Publikum zu erwarten, das für den Hauptact gekommen war, und vermutlich weniger von Butoh-Performances angezogen wird. Und hab dennoch versucht, das zu geben, was in meinen Möglichkeiten steht. Und das kam wohl auch ganz gut beim Publikum an, das so kam mir vor, beherzt applaudierte, und zwei Frauen kamen auf mich zu, um mir zu gratulieren, weil sie meine Peformance wohl berührt hat.

Ein paar treue Fans waren da - Ghislaine, Elizabeth, sowie Sachiko und Thierry. Letztere kennen mich auch schon relativ lange, und Sachiko kam zu einer meiner Proben, mit ihrem professionellen Blick von außen. Sachiko hat mich schon bei Magic Theatre ein wenig begleitet. Alle vier beglückwünschten mich zu dieser Version von "Unmaking of" - Elizabeth hatte auch die Version in Amsterdam im vergangenen März gesehen. Sachiko und Thierry gaben mir noch dazu als Sahnehäubchen ein paar Rückmeldungen und Anregungen, wie ich dies Darbeitung noch aus anderen Gesichtspunkten analysieren kann, um daraus für andere Gelegenheiten zu lernen.

Nicht ganz unstolz behalte ich den 17.01.2020 in besonderer Erinnerung. Dank möchte ich an der Stelle aussprechen an ...

Tomoko Otani Programmverantwortliche bei Espace Culturel Bertin Poirée, die mir angeboten hat, an dem Festival teilzunehmen.

Margot Olliveaux, ebenfalls von Espace Culturel Bertin Poirée, die die Selektion meiner Wenigkeit unterstützt hat, und für die Beleuchtung des Stückes zeichnet.

Jun Suzuki an der Tontechnik.

Anne Coroller Germanique, die die Musik komponiert hat und sie mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Leider konnte ich es nicht durchsetzen, dass sie auch in der offiziellen Kommunikation genannt wurde. Aber nicht einmal ich war in allen Artikeln genannt...

Sachiko Ishikawa für ihre choreografische Beratung.

Und dank gilt vor allem allen Freunden, meiner Familie, Personen, die mich auf meinem künstlerischen Parcours unterstützen und begleiten.

Ein paar Links, die ich gefunden habe:

https://www.faitsdhiver.com/2020-brumer-gaudinpubellier-non-pas-toi/

 

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Rédigé par Jutta

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