Publié le 24 Mai 2017
Publié le 24 Mai 2017
Das Meer haben wir in Kanazawa zwar nicht gesehen, dafür sonst jede Menge.
Schon alleine unser Quartier im Wald außerhalb von Kanazawa mit moorhältigem Onsen mit Heißwasserbecken innen und einem kleinen außen und Kaltwasserbecken innen. Das 200 Jahre alten Gebäude ist bemerkenswert und mit alten Möbeln geschmackvoll eingerichtet.
Das ehemalige Samuraiviertel Kazue machi. Unweit davon sind das Haus und Garten des Samurai, Philosophen und Künstler Kurando Terashima zu besichtigen. Haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen.
Hitachi Chaya-gai district, ehemaliges Geishaviertel, wo noch einige de Nice Teehäuser zu sehen sind. Etwa Kaikaro. Kanazawa ist Blattgoldzentrum. Kosmetika, Getränke mit Goldblättchen, Schmuck etc zeugen auch heute davon.
Vorbei am Schloss zu einem der schönsten Gärten Japans: Kenrokuen Garden, wo auch die Villa Sei Son Kaku zu besichtigen ist. Das Ultramarinzimmer und der Garten sind nur zwei Highlights.
Ein äußerlicher Blick auf das Museum zeitgenössischer Kunst des 21. Jahrhunderts war unbedingt ein Muss, ließ sich verbinden auf dem Weg zum Einkaufen für das Abendessen und zum Bus zurück zum Quartier. Wenn man den Bus um 17h40 versäumt wird es eng... Am ersten Abend haben wir das vielgängige japanische Menü im Quartier genossen. Sooo gut!
Kanazawa hat eine sehr angenehme Atmosphäre, ist absolut einen Besuch wert, und noch mehr zu bieten (Meer, Kunsthandwer, Museen, die japanischen Alpen sind nicht weit...)
Publié le 23 Mai 2017
zu ko um den Sermon nochmal zu schreiben
/image%2F1388327%2Fobpicvi3v8Q.jpeg)