Publié le 25 Août 2019

Freitag abend ein kleiner Ausflug nach La Villette, wo angeblich ein Jam auf der Wiese hinter der Géode stattfand. Anne und ich erspähten niemand, also machten wir Aufwärmmassage, was ganz besonders fein war, als ich eher unangenehme Schmerzen im unteren Rücken hatte.

Etwas entspannt, tanzten wir ein wenig, Musik diverser Art war ja zu hören von den Leuten, die zum Picknick und Wochenendeinstieg an diesem sehr angenehmen Sommertag gekommen waren.

Wir setzten uns noch auf ein Bier nahe der Grande Halle, ehe es nach Hause ging. Samstag am Nachmittag fuhr ich noch einmal nach La Villette, um das Treiben an diesem herrlichen Sommertag ein wenig zu beobachten und fotografisch festzuhalten.

Die afrikanische Trommlergruppe und Tänzer haben mich besonders beeindruckt. Einerseits, weil sie super Percussionisten und Tänzer sind. Andererseits in der Art, wie sie sich mit ihren Wurzeln bzw. denen ihrer Vorfahren verbinden. Sie selber sind so vermute ich in Frankreich geboren.

Ich bin dann noch entlang des Bassin de la Villette bis Stalingrad geschlendert. Zu Hause habe ich ein wenig die Fotos durchforstet.

Sonntag traf ich Laurence, die ich seit Anfang Juli nicht mehr gesehen hatte. Wir aßen in ihrer Wohnung gemeinsam, Jean gesellte sich etwas später auch dazu.

Wieder zu Hause war eine weitere Etappe der Hausarbeit angesagt, spazierte dann aber doch noch ein wenig durch den 8., ehe ich bügelnd das Wochenende ausklingen ließ. Die sommerlichen Temperaturen und die Stimmung am Ende der Urlaubszeit in Paris war schon sehr fein. Auch ein wenig Zeit am Wasser am Bassin de la Villette zu verbringen hat gut getan.

 

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Rédigé par Jutta

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Publié le 25 Août 2019

Freitag (16, August) bin ich in den Flieger Richtung Wien gestiegen, am frühen Nachmittag bin ich in der Stadt angekommen, wo ich Rendez-vous mit Michi in der Konditorei Gregors hatte. Nachdem wir meinen Koffer in die Wohnung gebracht hatten, zogen wir in Richtung Belvedere. Auf dem Weg kamen wir an Club 13 vorbei, wir kontaktierten spontan Gerald, der tatsächlich gerade auf den Weg in den Salon war, und gerade in entgegenkommender Stimmung und hat mir die Haare geschnitten. Genial. Die Jurysitzung des 4. Ganz Privaten Fotomarathon fand anschließend im Alten Fassl statt, dieser Abend wurde dann noch im Little Stage und in der ARena Bar fortgesetzt.

Im Little Stage traf ich Werner Unterlerchner, der dort wohl arbeitet. Wohl schon länger - hier ein Artikel im Standard aus 2004.

Am nächsten Tag spazierten wir noch in und durch den botanischen Garten, ehe ich per Bahn nach Melk fuhr. Uli holte mich ab und gemeinsam fuhren wir ins Krankenhaus, wo Ma und Pa gemeinsam in einem Zimmer waren. War fein und sehr emotional für mich sie zu sehen.

Abends waren Uli, Prithpal und ich in Spitz, ehe ich im Elternhaus mein Haupt bettete. Allein zu Hause in Emmersdorf war ich schon lange nicht mehr.

Am nächsten Tag war ich ein wenig im Garten zugange, Mittagessen war ich bei Uli und Prithpal. Anschließend fuhren wir ins Krankenhaus, wo man schon von Entlassung am nächsten Tag munkelte. Es wurde gelacht und ein wenig fotografiert. Zum Tagesausklang waren Uli und ich in Weitenegg schwimmen. Wir waren schon quasi auf dem Heimweg, als wir doch noch einen Einkehrschwung im Gasthaus Gruber und bei Andrea machten.

Am nächsten Tag noch einmal etwas im Garten gemosert, ehe ich mit dem Bus nach melk fahren wollte. Auf dem Weg zum Bus traf ich Regina, die mir anbot, mich mit dem Auto zu fahren, da sie ohnehin in Melk etwas zu erledigen hatte.

Die Eltern warteten schon sehnsüchtig auf den Entlassungbrief, das Arztgespräch fand auch noch in recht entspannter Atmosphäre statt. Prithpal brachte uns nach Emmersdorf, während Uli wieder in die Arbeit fuhr.

Ein wenig einkaufen und dies und das, und schon war der Tag um. Ich tratschte noch ein wenig mit Anna, nachdem ich ihre Ma schon am Vormittag im Ort getroffen hatte und mit ihr einen Kaffee getrunken hatte. Hab mich sehr gefreut, dass es diesmal spontan mit dem Treffen geklappt hat.

Am nächsten Tag war ich noch für die Eltern beim Hausarzt die neuen Medikamente holen. Muttern ging es nicht gar so gut, ihr Blutdruck war teilweise unter 100, normalerweise klettert dieser zwischen 160 und 200 herum...

Nach einer Siesta ging es ihr sichtlich besser.

Aber es galt dann schon Abschied zu nehmen. Prithpal brachte mich zu Bahn. Ein kurzer Besuch im Salzberg, ein Spaziergang zum Meidlinger Markt. Am nächsten Tag holte mich das Taxi um 5h früh ab. Nachdem der Wind heftigst war hatte ich nicht so viel geschlafen.

Ich brachte mein Gepäck nach Hause, aß einen Happen und ging am Nachmittag ins Büro.

Nachdem ich doch recht emotional war, fand ich es süß und rührend, wie mir meine Eltern Mut zusprachen. Das Leben hat schon allerhand interessante Phänomene parat.

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Rédigé par Jutta

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Publié le 13 Août 2019

meine beiden Eltern liegen seit gestern im Krankenhaus. Muttern hat Venenentzündung und irgendwie eine üble Reaktion auf die blutgerinnungshemmenden Injektionen in Form einer Bauchentzündung entwickelt. Vater kann alleine nicht bleiben und ist ohnehin ebenfalls seit Monaten durch nicht heilen wollende offenen Stellen an Zehe, Fuß und mitunter anderen Hautstellen in laufender Behandlung. Also hat man meinen Vater unter dem Titel Begleitperson auch eingewiesen und die beiden teilen sich nun ein Zimmer. Mein Vater wähnte sich heute abend als wir telefonierten auf einem Ausflug. Irgendwie gelingt es ihm vermutlich unbewusst dadurch der Situation einen fröhlichen Touch zu geben.

Traurig macht es mich trotzdem sehr, dass es ihnen gesundheitlich nicht so prickelnd geht,

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Rédigé par Jutta

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