HELLO WORLD

Publié le 20 Octobre 2006

ENDLICH ENDLICH ENDLICH Internet daheim!!!

und TV

und Festnetz (Nummer darf angefragt werden)
und Skypename (darf angefragt werden)

und die Wohnung hamma ja schon länger - aber dafür haben wir heute für euch endlich auch mal Fotos von derselben...

Rédigé par Michi

Publié dans #parisplages

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J
Eine kleine Anekdote zu unserer Internet-Odyssee: als wir wieder einmal im France Telecom Shop standen, diesmal um einen WIFI Dongle für den Laptop zu erstehen, und die Szenen im Shop beobachteten während wir warteten, fiel uns ein Minitel ins Auge. Minitel - ein Terminal über den verschiedene Informationen abgerufen werden konnten, sozusagen ein Vorläufer von Internet - war in praktisch jedem französischen Haushalt zu finden. Wir waren in dem Glauben, dass wir Zeuginnen wurden von der Rückgabe eines der letzten Minitels, im allerbesten Stil der 70er Jahre. Aber weit gefehlt - der älterer Herr war hier um das alte Gerät gegen ein neues zu tauschen. Er strahlte übers ganze Gesicht, als man ihm den Karton mit dem funkelnagelneuen Minitel überreichte. Und dann überreichte er seinerseits den MitarbeiterInnen im Hinterzimmer ein Säckchen mit Süßigkeiten, um seiner Freude noch Nachdruck zu verleihen. Da fiel es uns wie Schuppen von den Augen: so hätten wir vorgehen müssen, um flotter zu unserem Internetzugang zu kommen! Man lernt täglich hinzu, wie der Hase so läuft;-)
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U
Hearst!Unlängst (gestern oder vorgestern)  kam ein Anruf aus der österreichischen  Botschaft in Paris zu uns in das Lektorat Deutsch/ÖWB (leider zu H. F. und nicht zu mir)!!!Eine Frau (laut F. ziemlich gespreizt) wollte die österreichische Bundeshymne in einer leserlichen Fassung. H. F. hat die Arbeit erfolgreich abgewehrt (ich vielleicht auch). Ich hätt mich jedoch auch nach dir erkundigt und mich natürlich mit dir verbinden lassen. Aber so ist die erste Chance eines echten Geschäftskontaktes vertan. Mist! So eine Gelegenheit kommt so schnell nichr wieder! Obwohl, der Nationalfeiertag ist ja noch nicht vorbei. Daher: Delegier die Rechnerei, nimm die Bundeshymne in die Hand, ich werde mich kooperativ zeigen. Versprochen! Ulli
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M
Hihi das Gästezimmer haben wir absichtlich ausgespart - die Überraschung für alle die da kommen sollen (wollen?)...<br /> Außerdem firmiert es offiziell ja als Arbeitszimmer und wird nur im Bedarfsfall zum Gästezimmer umgewandelt (so viel Luxus hamma a wieder net)...<br /> Klingen nett die Geschichten aus Neapel!Wir wagen uns ja Ende nächster Woche in die Gegend von Marseilles - und da bin ich auch schon gespannt , wie's mit der Authentizität wirklich aussieht (bzw. wie lange wir unsere persönlichen Besitztümer unser Eigentum nennen dürfen... ;-)
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U
Hallo,wieder zurück aus neapel. Es ist dort recht zugegangen, ich hab wahnsinnig viel unternommen (mit zwei französischsprachigen ragazze aus frankreich und der schweiz; wir haben ja nur italienisch gesprochen, nur die beiden hi und da franz., dabei musste ich feststellen, ich kann gar nix mehr: nicht einmal mehr être und avoire fehlerlos runterkonjugieren; daher lob euren intensiven sprachbemühungen!!!). Jedenfalls hab ichs jeweils nur kurz in internetcafes geschafft und hab mich daher nicht meldet. Richtig gefreut hab ich mich über eure wohnung! Schaut ja riesig aus, lange gänge, große zimmer. Ist das gästezimmer auch abgebildet? In neapel wars großartig: gewohnt im turbulenten und engen mafiaviertel, authentische familie mit alkoholproblemen, aber sehr nett, skorpion im zimmer, totenwache direkt unter meinem zimmerloch, viele wunderschöne ausflüge und badespaß; in der zweiten woche ist dann Peter nachgekommen, dem hats ohne italienisch auch sehr, sehr gefallen   ... Im verlag gehts derzeit drunter und drüber, v. a. die fremdsprachen rotieren. Ich habs ja schon hinter mich gebracht. Musst du da rechnungswesen machen? Klingt ja sehr abschreckend. Du bist ja ein multitalent, wenn du das hinkriegst!Ullì
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